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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 05.06.2021

FAZ

PARIS SETZT KOOPERATION AUS:

Ohne Erfolg in Mali

KOMMENTAR VON NIKOLAS BUSSE

Die Lage in Mali ist nicht gut, die Bundeswehr soll trotzdem bleiben. Wieder zeigt sich, dass Probleme in Entwicklungsländern nur schwer militärisch zu lösen sind.

Ähnlich wie in Afghanistan fällt es schwer, die internationalen Bemühungen zur Stabilisierung Malis als Erfolg zu betrachten. Nicht nur der neuerliche Putsch des Militärs, das unter anderen auch von der Bundeswehr beraten und ausgebildet wird, ist bedenklich.

Beitrag vom 03.06.2021

electrive.net

Nachhaltige Elektromobilität für Länder in Subsahara-Afrika

Ziel des vom Bundesumweltministerium geförderten Projekts „MoNaL“ ist die Erforschung von nachhaltigen Mobilitätsangeboten für Länder in Subsahara-Afrika. Leichte Elektrofahrzeuge könnten eine nachhaltige Mobilitätslösung sein.

Die Wirkung dieser Angebote werde ganzheitlich über den gesamten Lebenszyklus – von der Produktion und dem Design der Fahrzeuge, über die Energieversorgung bis zum Recycling der Fahrzeuge und der Energieversorgungsinfrastruktur – berücksichtigt.

Beitrag vom 01.06.2021

The Africa Report

‘Egypt is a very useful partner for a declining France’ says analyst

By Mourad R. Kamel

France may talk the talk when it comes to its concerns over Egypt's handling of human rights, but at the end of the day, the African country is its best customer of arms and closest ally in the fight against political Islam.

Beitrag vom 01.06.2021

FAZ

Frankreich will nicht mehr alles allein regeln

VON MICHAELA WIEGEL, PARIS

Früher drehte sich für Paris in der Afrika-Politik alles um Frankreich. Das möchte Präsident Emmanuel Macron ändern – und strebt so etwas wie eine Europäisierung der Afrikapolitik an.

Beitrag vom 01.06.2021

BBC

Viewpoint: Why Germany's Namibia genocide apology is not enough

The Nama and Herero people are suing Germany over its "forgotten genocide".

Germany's long-awaited apology for last century's mass killing in Namibia has opened fresh questions about how Europe confronts its colonial past in Africa, argues Namibian analyst Emsie Erastus.