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Articles 4381 - 4400 de 6120Beitrag vom 02.12.2015
Basler Zeitung
Wie schlimm ist es wirklich in Eritrea?
Von Alan Cassidy
Bis zu 5000 Menschen sollen Eritrea, das kleine Land am Horn von Afrika, nach UNO-Angaben jeden Monat verlassen. Viele gelangen nach einer langen Reise in die Schweiz, wo inzwischen eine grosse Diaspora lebt. Für die SVP sind diese Migranten «faktische Wirtschaftsflüchtlinge», wie es ihre Vertreter zuletzt im Zürcher Kantonsrat sagten – und auch Politiker aus FDP und CVP behaupten zunehmend, dass Eritrea ein sicheres Land sei.
Beitrag vom 01.12.2015
FAZ
Wahl in Burkina Faso
Kaboré siegt im ersten Wahlgang
Burkina Faso gilt als eines der ärmsten Länder der Welt und hat eine Zeit politischer Unruhe hinter sich. Mit der Wahl von Marc Christian Kaboré zum neuen Präsidenten verbinden sich nun große Hoffnungen.
Beitrag vom 30.11.2015
Spiegel Online
Liberia sucht den Anti-Korruptions-Helden
Unbestechlich, unparteiisch, kompetent - so sollte der ideale Staatsdiener sein. In Liberia aber ist Korruption weitverbreitet. Da hilft nur eine TV-Show: Bei "Integrity Idol" kürt das Publikum den ehrlichsten Regierungsangestellten.
Vergessen Sie die Suche nach Superstars oder dem nächsten Topmodel: In Liberia ist eine TV-Show darauf aus, den ehrlichsten Staatsdiener zu küren, ob Krankenpfleger, Anwältin oder Gerichtsdiener.
Beitrag vom 24.11.2015
SWP Stiftung Wissenschaft und Politik
Burkina Faso vor den Wahlen
Zwischen institutionellem Stillstand und demokratischem Aufbruch
Beitrag vom 24.11.2015
Zürichsee-Zeitung
«Migration hat nicht nur mit Not zu tun»
Ruedi Küng hat jahrelang für Radio DRS über Afrika berichtet.
Gaby Schneider.
Welches Afrikabild wollen Sie vermitteln?
Ruedi Küng: Ich will, dass man mit einem nüchternen Blick auf den Kontinent schaut.
Warum?
Für die einen ist Afrika der Ort für alles, was schlecht ist und nicht funktioniert. Andere wiederum sehen alles in einem rosaroten Licht.
Beitrag vom 24.11.2015
BBC News
Tanzania's Magufuli scraps independence day celebration
Tanzania's newly elected President John Magufuli has cancelled independence day celebrations, and has ordered a clean-up campaign instead.
It would be "shameful" to spend huge sums of money on the celebrations when "our people are dying of cholera", he said, state television reported.
Cholera has killed about 60 people in Tanzania in the last three months.
Beitrag vom 19.11.2015
risiko-manager.com
Kredite
Appetit auf afrikanische Staatsrisiken geht verloren
Von Matina Stevis
Rockstars wie Bono halfen einst dabei, die internationale Gemeinschaft davon zu überzeugen, afrikanischen Staaten über 100 Mrd. US-$ Schulden zu erlassen. Dafür wurden von den betroffenen Staaten politische Veränderungen verlangt. Ein wichtiges Ziel war es, dass sie ihre Entwicklung künftig am Kapitalmarkt finanzieren konnten. Ein Jahrzehnt später ist alles wieder beim Alten, und es fällt den Regierungen immer schwerer, ihre Schulden zurückzuzahlen.
Beitrag vom 18.11.2015
EurActiv
Rechnungsprüfer: EU-Finanzierungsmechanismus für Entwicklungsländer großer Erfolg
Ein EU-Finanzierungsprogramm für die Länder Afrikas, der Karibik und des Pazifiks (AKP-Staaten) mit einer Gesamtsumme von über fünf Milliarden Euro ist laut dem Europäischen Rechnungshof ein voller Erfolg.
Beitrag vom 18.11.2015
EurActiv
Kampf gegen Fluchtursachen: NGOs fordern nationale Entwicklungsagenda
Dario Sarmadi
Hilfsorganisationen fordern eine Neuausrichtung der deutschen Entwicklungspolitik – nur so könne die aktuelle Flüchtlingskrise nachhaltig eingedämmt werden.
Beitrag vom 18.11.2015
Mondafrique
Paul Biya, le président camerounais qui surfe sur le sentiment anti-français
Par Théophile Kouamouo -
Au pouvoir depuis bientôt 33 ans, le chef d’Etat camerounais Paul Biya qui entretient de bonnes relations avec François Hollande alimente le sentiment anti français dans son pays pour gonfler sa popularité.
Beitrag vom 18.11.2015
FAZ
Terrorismus in Afrika
Europa soll helfen
Die Armeen Afrikas sind für den Kampf gegen islamistische Extremisten unterfinanziert. Es fehlt an Ausrüstung, Fahrzeugen und nicht zuletzt an Sold. Mitverantwortlich dafür sind auch die Geberländer.
von Thomas Scheen, Johannesburg
Beitrag vom 15.11.2015
ka-news.de
Karlsruher Reggae-Musiker warnt Afrikaner vor Flucht
Beitrag vom 13.11.2015
Zeit Online
Die Währung muss Bildung heißen
Europa muss endlich erkennen, was Afrika wirklich braucht. Einmal mehr aber wird nur versucht, den Kontinent zu kaufen, anstatt in die Zukunft der Frauen zu investieren.
Von Michaela Maria Müller
17 Seiten umfasst der Aktionsplan, den 60 europäische und afrikanische Staats- und Regierungschefs gerade auf einem Sondergipfel in Malta verfasst haben. Was sich in diesem Plan allerdings spiegelt, ist das Resultat eines europäischen Monologs. Durchgesetzt haben sich diejenigen, die auf Kontrolle und Abwehr setzen.
Beitrag vom 11.11.2015
SZ
Nur ein Mittel hilft gegen Schlepper
Vielen Regierungschefs in Afrika kommt es sehr gelegen, dass ihre Bürger nach Europa wollen.
Kommentar von Tobias Zick
Viel symbolträchtiger hätte man den Tagungsort nicht wählen können: Valletta, die Hauptstadt der Insel Malta, mitten im Mittelmeer, das die beiden Kontinente zugleich verbindet und trennt. Hier kommen die Staats- und Regierungschefs der EU und ihre Kollegen aus Afrika zusammen, um über Flucht und Migration zu beraten. Europa und Afrika also treffen sich in der Mitte.
Beitrag vom 09.11.2015
IPG Internationale Politik und Gesellschaft
Leichtes Gruseln
Ohne Wirtschaftswachstum wird der Bevölkerungszuwachs Afrikas zur Bedrohung für den Kontinent.
von Bettina Rühl
Beitrag vom 07.11.2015
NZZ
Krisenbewältigung in Burkina Faso
Ein ganz besonderer afrikanischer Frühling
Letztes Jahr zwang ein Volksaufstand den Präsidenten Burkina Fasos zum Rücktritt. Vergangenen September besiegte die Bewegung seinen Repressionsapparat. Augenschein im Land der Aufrechten.
von Markus M. Haefliger, Nairobi
Beitrag vom 05.11.2015
Jeune Afrique
Guinée : retour sur le mouvement contre les violences sexuelles et la « culture du viol »
« Touche pas à ma sœur », « halte au viol » : une grande manifestation contre les violences sexuelles en Guinée était organisée dans les rues de Conakry mercredi 4 novembre par les associations de défense des droits des femmes. Objectif : dénoncer la culture du viol et son impunité.
Beitrag vom 04.11.2015
epo Entwicklungspolitik Online
Bildung
In mehr als der Hälfte aller Länder keine Gleichberechtigung
Paris. - In weniger als der Hälfte aller Länder weltweit und in keinem afrikanischen Land südlich der Sahara sind Mädchen und Jungen in der Bildung gleichberechtigt. Das zeigt der UNESCO-Bericht "Gender and Education for All 2000-2015: Achievements and Challenges", der am 4. November in Paris vorgestellt wird. Der Bericht macht deutlich: Je höher die Bildungsstufe, desto größer die Ungleichheiten.
Beitrag vom 04.11.2015
SZ
Rendezvous der Kontinente
Von Miguel Ángel Moratinos
Europas südliche Nachbarschaft - also der Maghreb sowie Afrika südlich der Sahara - gleicht einem ausbrechenden Vulkan. Religionen, deren Angehörige sich bekämpfen, Staaten, die zusammenbrechen, Terroristen, die von einem Land ins andere ziehen, Kriege und Aufstände, die die Menschen in die Flucht treiben. Und doch: Es gibt nicht nur schlechte Nachrichten. Positive Trends sind gerade im Gange, sie machen Hoffnung auf ein neues Zusammenrücken zwischen Nord und Süd.
Beitrag vom 04.11.2015
Handelsblatt
Äthiopien
Ein kleines Wunder
Riesige Infrastrukturprojekte, Investoren aus China und keine Opposition: Wie Äthiopien zum Wachstumsstar Afrikas wurde
Wolfgang Drechsler, Addis Abeba
Eine endlose Blechlawine aus Tankzügen,Lastwagen und teuren SUVs wälzt sich durch die komplett verstopften Straßen von Addis Abeba.Wie in anderen Orten Afrikas ist der Verkehr chaotisch in der rasant wachsenden Hauptstadt Äthiopiens. Allerdings ist dort gerade ein kleines Wunder geschehen.