Neues
Afrikas wahre Größe
(Zum Vergrößern Karte anklicken)
Wenn die bei Mercator-Weltkarten übliche Verzerrung entfällt, ergibt sich ein gänzlich anderes Bild.
Simbabwe will Dutzende Farmen zurückgeben
11.5.26 Afrika live
Simbabwe will Dutzende von Farmen, die vor mehr als 20 Jahren beschlagnahmt wurden, an ihre ausländischen Eigentümer zurückgeben
Macron für Investitionen in Afrika
11.5.26 Focus
Wirtschaftsgipfel in Nairobi: Macron für Investitionen in Afrika
Fragile Allianz zwischen Separatisten und Jihadisten
8.5.2026 NZZ
Die Tuareg in Mali kämpfen seit dem Ende der Kolonialzeit für die Unabhängigkeit
Daniel Rickenbacher
Die Angriffe in Mali von Ende April waren koordiniert. Während Jihadisten Selbstmordattentate gegen hohe Vertreter der Militärregierung in ihren Residenzen in der Nähe der Hauptstadt Bamako verübten, griffen Tuareg-Rebellen im Norden des Landes Truppen des russischen Afrikakorps an und vertrieben sie aus ihren Basen. Zwischen den beiden Schauplätzen liegen mehr als tausend Kilometer.
Putins Niederlage in der Wüste
7.5.2026 Kölnische Rundschau
Machtkampf in Westafrika: Gescheiterter Mali-Einsatz wird für Russlands Präsidenten zum Desaster
VON CHRISTIAN PUTSCH
Kapstadt/Bamako . Vor knapp einem Jahr saß Malis Junta-Chef Assimi Goïta im Kreml neben Wladimir Putin. Zwei Stunden lang diskutierten beide über die Zukunft ihrer Partnerschaft. Die Handelsbeziehungen seien zwar noch „bescheiden“, erklärte Putin damals, zeigten aber einen klaren Aufwärtstrend. Selbst über ein von Russland konstruiertes Kleinkernkraftwerk für Mali wurde gesprochen.
African countries warn citizens of xenophobic attacks in South Africa
JOHANNESBURG, May 7 (Reuters) - African countries including Kenya, Malawi, Lesotho and Zimbabwe have warned migrants in South Africa to be cautious and remain indoors due to attacks targeting foreigners, and Ghana has lobbied the African Union regional bloc for action.
Die destabilisierende Rolle der Vereinigten Arabischen Emirate in afrikanischen Konflikten
SWP-Aktuell 2026/A 22, 05.05.2026
Der mächtigste Jihadist Afrikas
6.5.2026 NZZ
Iyad Ag Ghali versucht die Regierung von Mali zu stürzen
Samuel Misteli, Nairobi
Einst trank er Whisky, rauchte Kette und besuchte Nachtklubs. Er mochte Gedichte und schrieb Songtexte für eine Band, die später einen Grammy gewinnen würde. Dann, um die Jahrtausendwende, entdeckte Iyad Ag Ghali den radikalen Islam. Aus dem Bonvivant wurde ein Jihadist.
Die Iran-Krise beflügelt Afrikas reichsten Mann
4.5.2026 NZZ
Aliko Dangote hat in Nigeria eine riesige Raffinerie gebaut – nun will er den Kontinent industrialisieren
Samuel Misteli, Nairobi
Trotz Druck Chinas – Taiwans Präsident reist nach Eswatini
4.5.26 Fokus Afrika
Taiwans Präsident Lai Ching-te reist überraschend nach Eswatini. Der Besuch folgt auf eine abgesagte Reise, bei der mehrere Staaten Überflugrechte entzogen hatten. Taipeh sieht darin Druck aus China.