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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 29.12.2021

Deutsche Welle

Guinea-Bissau und Senegal: Viel Ärger um Öl und Gas

Der Präsident Guinea-Bissaus handelte mit seinem Amtskollegen aus Senegal ein Ölabkommen aus - am Parlament und an der Regierung vorbei. Die proben jetzt den Aufstand - und werden von der Zivilgesellschaft unterstützt.

von Antonio Cascais, Iancuba Dansó (Bissau)

Beitrag vom 28.12.2021

NZZ

«Wenn die Schweizer kamen, rannte ich los wie der Teufel.» Was in einer ostafrikanischen Kleinstadt nach sechs Jahrzehnten Entwicklungshilfe bleibt

Die Schweiz hat in Tansania bisher fast 900 Millionen Franken an Entwicklungshilfe investiert. Ergibt das Sinn? Und was hat sich verändert? Eine Spurensuche.

Samuel Misteli Ifakara

Beitrag vom 28.12.2021

NZZ

«Die Wirksamkeit war, dass Mobutu oder Suharto nicht gestürzt wurden» – was 60 Jahre Schweizer Entwicklungshilfe gebracht haben

Seit 1961 hat die Deza über 24 Milliarden Franken für die bilaterale Auslandshilfe ausgegeben. Trotz unzähliger Projektevaluationen ist fraglich, was der Bund damit erreicht hat.

Tobias Gafafer, Fabian Urech

Beitrag vom 26.12.2021

Achgut.com

„Don’t raise your voice, improve your argument“

Der Bischof („The Arch“) und Friedensnobelpreisträger Desmond Mpilo Tutu ist am 26. Dezember 2021 im Alter von 90 Jahren verstorben. Er wurde am 7. Oktober 1931 in Klerksdorp/Transvaal in Südafrika geboren.

von Volker Seitz

Beitrag vom 22.12.2021

Bild

Omikron ist nicht zu stoppen, aber ...

Erstaunlich, was ein Deutscher über die Seuche in Südafrika erzählt

Journalist Wolfgang Drechsler lebt und arbeitet in Kapstadt

Kapstadt – Während Deutschland besorgt die Verbreitung der Corona-Variante Omikron beobachtet und die Politik deswegen strengere Kontaktbeschränkungen beschließt, ist Südafrika mittendrin in der Omikron-Durchseuchung.

Aber wie fühlt sich Omikron an, wenn es einen erwischt? Und wie lebt es sich derzeit in Südafrika?

Beitrag vom 21.12.2021

Bloomberg

Bollore Is in Talks to Sell African Logistics Assets for $6.4 Billion

By Ania Nussbaum and Christopher Jasper

MSC Mediterranean Shipping Co., the world’s second-biggest container line, offered to buy the African transport and logistics business of Bollore SA for 5.7 billion euros ($6.4 billion) including debt.

Geneva-based MSC has been granted exclusivity until March 31 to put forward a formal bid, Bollore, the Paris-based group founded by the family of French billionaire Vincent Bollore, said in a statement Monday.