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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 18.03.2021

Deutsche Welle

Tansania

John Magufuli - verhasst und verehrt

Mag auch über seine Todesursache noch spekuliert werden - klar ist: Tansanias Präsident John Magufuli wird wegen seiner guten wie seiner schlechten Taten in Erinnerung bleiben, meint DW-Redakteur Mohammed Khelef.

Beitrag vom 17.03.2021

Redaktionsnetzwerk Deutschland

Corona

Tansanischer Präsident Magufuli gestorben - nach Berichten über Corona-Erkrankung

Zuvor war über eine Corona-Erkrankung Magufulis spekuliert worden, was die Regierung dementierte.
Magufuli war für die Leugnung und Verharmlosung des Coronavirus bekannt.

Beitrag vom 17.03.2021

fundresearch.de

Afrika in der chinesischen Schuldenfalle

Autor: Paola Subacchi

Auftraggeber: Project Syndicate

Die Pandemie stellt einige hochverschuldete Länder vor ein schicksalhaftes Dilemma. Wie der äthiopische Ministerpräsident und Friedensnobelpreisträger Abiy Ahmed im vergangenen April klagte, sind die Regierungen gezwungen, zu entscheiden, ob sie „weiter Schulden abbezahlen oder Mittel umleiten, um Leben und Lebensgrundlagen zu retten“.

Beitrag vom 16.03.2021

Welt Online

Identitätspolitik: „Ich bin weiß, aber vielleicht habe ich doch etwas ,Schwarzes‘ in der Stimme“

Weiße Sprecher sollen keine schwarzen Schauspieler mehr synchronisieren – fordert die Identitätspolitik. Charles Rettinghaus, die deutsche Stimme von Jamie Foxx, tut das jedoch seit 35 Jahren. Einem Regisseur war seine Stimme sogar nicht weiß genug für weiße Schauspieler.

Beitrag vom 16.03.2021

merkur.de

Deutsche Großwildjäger bringen 40 Giraffen ins Land

Deutsche Großwildjäger erlegen Eisbären, Löwen oder Giraffen, bringen die Felle, Zähne und andere Teile als Trophäe nach Hause. Für sie ist das nicht nur Hobby, sondern ein Beitrag zum Artenschutz. Naturschützer kritisieren die Jagdpraxis - und die Gesetzeslage.

München/Berlin (dpa) - Jäger aus Deutschland haben im vergangenen Jahr Hunderte im Washingtoner Artenschutzübereinkommen gelistete Tiere als Trophäen mit nach Hause gebracht.

Beitrag vom 16.03.2021

taz

Staatsverbrechen in Gambia

„Das war mein Job“

Unter der Militärdiktatur in Gambia beging eine Todesschwadron Morde. Jetzt wurde ein ehemaliges Mitglied in Deutschland verhaftet.

BERLIN taz | Deyda Hydara war 58 Jahre alt, als er mit drei Kopfschüssen getötet wurde. Der berühmteste unabhängige Journalist in Gambia fuhr abends am 16. Dezember 2004 in der Hauptstadt Banjul zwei Kolleginnen seiner Zeitung The Point nach Hause, als Bewaffnete aus einem Taxi ohne Nummernschild heraus auf ihn schossen. Hydara war sofort tot.

Beitrag vom 16.03.2021

BMZ Pressemeldung

Minister Müller: Brauchen Engagement von EU und Privatwirtschaft gegen Energiemangel in Afrika

Berlin – Die Hälfte aller Afrikaner hat keinen Zugang zu elektrischem Strom. Das ist das Ergebnis einer Studie zur Energiewende in Afrika, die das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) heute beim Berlin Energy Transition Dialogue vorstellt.

Beitrag vom 15.03.2021

NAD Netzwerk Afrika Deutschland

Jüdische Migration nach Afrika

Mehrmals ist das jüdische Volk im Laufe seiner langen, schmerzlichen Geschichte in die ganze Welt
zerstreut worden, das letzte Mal infolge der Shoa. Einige jüdische Migranten fanden den Weg nach
Afrika. Hier ein Überblick

KLEINE GESCHICHTE DER JUDEN IN AFRIKA

? Die älteste jüdische Gemeinde, die Beta Israel in Äthiopien, beansprucht, Nachkommen der
„verlorenen Stämme Israels“ und im Besitz der Bundeslade zu sein. Viele emigrierten nach Israel.