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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 16.02.2021

Welthungerhilfe

In Kenia droht neue Heuschreckenplage

Welthungerhilfe unterstützt notleidende Familien

Bonn/Berlin, 16.02.2021. Die Heuschreckenplage am Horn von Afrika nimmt erneut Fahrt auf, da eine neue Generation von Schädlingen brütet und schlüpft. In Ländern wie Äthiopien, Somalia und Kenia ist die nächste Ernte bedroht. So geraten nach jahrelangen Krisen bereits verarmte und geschwächte Familien immer tiefer in eine Abwärtsspirale durch Hunger und Armut.

Beitrag vom 16.02.2021

nordbayern.de

Kampf gegen Corona: Bayerns Gesundheitsämter nutzen Software aus Afrika

IT-System wurde erstmals in Nigeria eingesetzt

NÜRNBERG - Die technische Ausstattung der bayerischen Gesundheitsämter zur Bekämpfung der Corona-Pandemie war während der ersten Welle nicht gerade ein Ruhmesblatt für den Freistaat. Inzwischen wird nachgebessert, unter anderem profitiert Bayern dabei von "Entwicklungshilfe" aus Afrika.

Beitrag vom 15.02.2021

The New Humanitarian

Central African Republic

‘Our village is completely destroyed’: Displaced Central Africans recount rapes and disappearances

‘There is nobody there anymore. It is scary.’

Adrienne Surprenant, Photojournalist based in Bangui and covering social and environmental issues

LITON, Central African Republic

Beitrag vom 15.02.2021

FAZ

SAHEL-GIPFELTREFFEN:

Werden sich Paris und Berlin beim Antiterrorkampf einig?

VON JOHANNES LEITHÄUSER UND MICHAELA WIEGEL

Aus dem deutsch-französischen Schulterschluss im afrikanischen Wüstenstaub wird nun doch nichts. Außenminister Heiko Maas und Präsident Emmanuel Macron reisen nicht wie ursprünglich geplant an diesem Montag zum Sahel-Gipfeltreffen in den Tschad. Sie werden nur per Videoübertragung an der Tagung der Staatschefs Mauretaniens, Nigers, Malis, Burkina Fasos und Tschads in der Hauptstadt N’Djamena teilnehmen.

Beitrag vom 14.02.2021

Achgut.com

Afrika-ABC in Zitaten: Widerspruch zwischen eigener Tradition und französischen Werten (34)

von Volker Seitz

Aya Cissoko macht in ihrem Buch „Ma“, Wunderhorn 2017, den Widerspruch zwischen den traditionellen afrikanischen Werten und denen der französischen Gesellschaft zu ihrem Thema. Die Autorin ist in Frankreich geboren, die Eltern kamen aus Mali und waren Analphabeten. Sie studierte Politikwissenschaften in Paris. 2006 wurde Aya Cissoko Amateur-Boxweltmeisterin.

Beitrag vom 13.02.2021

DW

Meinung: Neue Perspektiven für die Afrikanische Union?

An der Spitze der Afrikanischen Union gibt es einige frische Gesichter. Doch die werden es schwer haben, den mangelnden politischen Willen der AU zu überwinden, die Krisen des Kontinents zu lösen, meint

Mimi Mefo.

Beitrag vom 12.02.2021

NZZ

Uganda

Despot, Wahlfälscher, Lügner – und Liebling der westlichen Geber: Wieso Entwicklungshilfe für autokratische Regime ein Eigentor ist

In Afrika bekommen auch autoritäre Staaten Hilfsgelder in Milliardenhöhe aus dem Westen. Das wirkt den Interessen der Geber- und der Nehmerländer langfristig entgegen.

Fabian Urech