Neues
Beitrag vom 30.07.2019
welt.de
Rekord-Aufforstung
Äthiopien pflanzt mehr als 350 Millionen Bäume an einem Tag
Äthiopien hat innerhalb von zwölf Stunden mehr als 350 Millionen Setzlinge gepflanzt. So will das Land gegen die Abholzung von Wäldern vorgehen. Bis Oktober sollen es vier Milliarden Bäume werden.
Quelle: Reuters
Äthiopien will einen neuen Weltrekord aufgestellt haben: Innerhalb von zwölf Stunden wurden mehr als 350 Millionen Setzlinge gepflanzt – ein Zeichen gegen Abholzung. Kritiker werfen der Regierung vor, sie wolle von anderen Konflikten ablenken.
Beitrag vom 29.07.2019
domradio Köln
Afrikas Kirche will mehr gegen die Probleme des Kontinents tun
Armut, Diktatoren, Kindersoldaten
Afrikas katholische Bischöfe haben Bilanz über die vergangenen 50 Jahre gezogen. Die seien dank der stark gestiegenen Zahl von Gläubigen als Erfolg zu werten. Weitermachen wie bisher ist trotzdem keine Option.
Beitrag vom 28.07.2019
FAS
Sierra Leone
Die Sonne geht auch wieder auf
Sierra Leone hat schwere Zeiten hinter sich. Endlose Strände, grüne Hügel und die Hoffnung sind schon da. Jetzt fehlen nur noch die Touristen. Eine Reise durch ein Land im Rohbau
Von Karin Finkenzeller
Beitrag vom 28.07.2019
FAS
Weisse Elefanten aus China
Afrikas Despoten lenken chinesische Entwicklungshilfe in ihre Heimatregion. Ist das schädlich?
Von Patrick Welter
Beitrag vom 28.07.2019
Deutschlandfunk
Klimawandel und Migration
„Hände weg vom Begriff Klimaflüchtling“
Migrationsentscheidungen seien insgesamt äußerst komplex, sagt Benjamin Schraven vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik. Zwar hätte auch der Klimawandel Einfluss auf Migration und Flucht, aber viele weitere Faktoren spielten eine sehr große Rolle – es gebe auf keinen Fall einen Automatismus.
Benjamin Schraven im Gespräch mit Britta Fecke
Beitrag vom 28.07.2019
Achgut.com
Kein Geld – ein Glücksfall. Bekenntnisse eines Entwicklungshelfers
Von Ullrich Drechsel.
Beitrag vom 27.07.2019
FAS
Keine Almosen für Afrika!
Von Thomas Mayer
Deutschland will Afrika mit einer Neuauflage des Marshallplans zu Hilfe kommen. Das klingt gut, ist aber eine schlechte Idee.
Beitrag vom 26.07.2019
NZZ
Kamerun
Die jüngsten Ausschreitungen sind kein Zufall – wie ein Genfer Luxushotel zur zweiten Heimat von Kameruns Präsident und seiner Entourage geworden ist
Der 86-jährige Paul Biya klammert sich in Kamerun seit 1982 an die Macht. Viel lieber jedoch hält er sich privat in der Schweiz auf und verprasst Geld aus der Staatskasse. Unbemerkt bleibt er mittlerweile nicht mehr.
Antonio Fumagalli, Genf
Beitrag vom 25.07.2019
Stern
"Mauritius Leaks"
Bob Geldof – mit Live Aid half er einst Afrika in größter Not, nun bereichert er sich dort
Mit dem Live-Aid-Konzert sammelte Bob Geldorf Mitte der Achtziger Millionen für den Kampf gegen den Hunger in Afrika. Nun wurde bekannt: Der Ire bereichert sich inzwischen auf dem Kontinent – durch gezielte Steuervermeidung.
Beitrag vom 25.07.2019
Deutsche Welle
Rücküberweisungen
Private Geldtransfers nach Afrika: Der Boom des teuren Geldes
Immer mehr Menschen in Afrika sind von Überweisungen ihrer Angehörigen im Ausland abhängig. Banken und Transferdienste verlangen hohe Gebühren und verdienen kräftig mit. Informelle Transfermethoden haben großen Zulauf.
von Antonio Cascais