Neues
Beitrag vom 27.07.2019
FAS
Keine Almosen für Afrika!
Von Thomas Mayer
Deutschland will Afrika mit einer Neuauflage des Marshallplans zu Hilfe kommen. Das klingt gut, ist aber eine schlechte Idee.
Beitrag vom 26.07.2019
NZZ
Kamerun
Die jüngsten Ausschreitungen sind kein Zufall – wie ein Genfer Luxushotel zur zweiten Heimat von Kameruns Präsident und seiner Entourage geworden ist
Der 86-jährige Paul Biya klammert sich in Kamerun seit 1982 an die Macht. Viel lieber jedoch hält er sich privat in der Schweiz auf und verprasst Geld aus der Staatskasse. Unbemerkt bleibt er mittlerweile nicht mehr.
Antonio Fumagalli, Genf
Beitrag vom 25.07.2019
Stern
"Mauritius Leaks"
Bob Geldof – mit Live Aid half er einst Afrika in größter Not, nun bereichert er sich dort
Mit dem Live-Aid-Konzert sammelte Bob Geldorf Mitte der Achtziger Millionen für den Kampf gegen den Hunger in Afrika. Nun wurde bekannt: Der Ire bereichert sich inzwischen auf dem Kontinent – durch gezielte Steuervermeidung.
Beitrag vom 25.07.2019
Deutsche Welle
Rücküberweisungen
Private Geldtransfers nach Afrika: Der Boom des teuren Geldes
Immer mehr Menschen in Afrika sind von Überweisungen ihrer Angehörigen im Ausland abhängig. Banken und Transferdienste verlangen hohe Gebühren und verdienen kräftig mit. Informelle Transfermethoden haben großen Zulauf.
von Antonio Cascais
Beitrag vom 25.07.2019
Africa Positive
Felwine Sarr, Afrotopia: Afrikas Gesellschaften sollen sich neu erfinden
von Rainer Gruszczynski
Beitrag vom 23.07.2019
SPIEGEL ONLINE
Kinderehen in Afrika
"Ich habe noch nie eine glückliche Kinderbraut getroffen"
Ein Interview von Heike Klovert
Viele Mädchen in Afrika werden minderjährig verheiratet. Die Expertin Nena Thundu erklärt, wie das die Kinder traumatisiert - und warum Emanzipation und eine liberalere Gesellschaft sogar neue Probleme schaffen.
SPIEGEL ONLINE: Frau Thundu, laut Unicef heiraten jedes Jahr weltweit zwölf Millionen Mädchen vor ihrem 18. Geburtstag. In Afrika ist die Praxis besonders verbreitet. Warum?
Beitrag vom 22.07.2019
Deutschlandfunk Kultur
33 Jahre Autokratie in Uganda
Popstar will Museveni ablösen
Von Julia Amberger
Der 37-jährige Popstar Robert Kyagulanyi Ssentamu, Künstlername "Bobi Wine", ist seit zwei Jahren im Parlament in Uganda und will 2021 Präsident werden, um Langzeitherrscher Yoweri Museveni zu stürzen. Hier steht er vor seinem Haus und trägt eine schicke Sonnenbrille. (Julia Amberger)
Beitrag vom 19.07.2019
Zeit Online
Afrika-Cup
Andere gewinnen Fußballspiele, China erobert die Welt
Wie kein zweites Land macht China in Afrika mit Fußball Geopolitik. Stadien und Technik werden verschenkt. Europa sieht zu, wie sich der Einfluss verschiebt.
Von Fabian Scheler
Beitrag vom 19.07.2019
FAZ
Nigerias Filmindustrie zieht internationale Investoren an
Von Claudia Bröll, Kapstadt
Beitrag vom 19.07.2019
Tichys Einblick
Unfreiwillige Klarheit
Außenamtlich: keine Flüchtlinge
Von Dr. habil. Aloysius Hingerl
„Armut und Perspektivlosigkeit in ihren Heimatländern“ als Ursache für Auswanderung hat eine sehr, sehr lange geschichtliche Kontinuität. Der Unterschied zwischen den Europäern, die in Massen nach Amerika auswanderten, und den Einwanderern nach Europa heute ist einfach beschrieben.