Neues
Beitrag vom 12.04.2019
jeune afrique
Soudan : le soulèvement continue malgré la destitution d’Omar el-Béchir
Par Jules Crétois et Wided Nasraoui
Après l'annonce de la destitution du président Omar el-Béchir et la mise en place d'une transition gérée par l'armée, les manifestants soudanais, encouragés par les mouvements politiques, ont continué de manifester, rejetant les promesses des militaires.
Beitrag vom 12.04.2019
FAZ
Afrikas Armut hält sich hartnäckig
Warnung zum Auftakt der Tagung von IWF und Weltbank
wvp. WASHINGTON, 11. April. Das nachlassende Wachstum der Weltwirtschaft gefährdet das Ziel der Weltgemeinschaft, bittere Armut bis 2030 komplett auszuradieren. Darauf hat der neue Chef der Weltbank, der Amerikaner David Malpass, zum Auftakt der Frühjahrstagung von Weltbank und Internationalem Wahrungsfonds (IWF) hingewiesen. Zum Treffen kommen Finanzminister und Zentralbanker aus mehr als 100 Nationen nach Washington.
Beitrag vom 11.04.2019
BBC News
Sudan
Omar al-Bashir: Sudan military coup topples ruler after protests
After nearly 30 years in power, Sudan's President Omar al-Bashir has been ousted and arrested, the defence minister says.
Speaking on state TV, Awad Ibn Ouf said the army had decided to oversee a two-year transitional period followed by elections.
He also said a three-month state of emergency was being put in place.
Protests against Mr Bashir, who has governed Sudan since 1989, have been under way for several months.
Beitrag vom 10.04.2019
NZZ
Was in Moçambique nach dem Zyklon bleibt, sind Ruinen, Verluste und zerstörte Träume
Nach dem Rückgang der Flut zeigen sich die enormen und langfristigen Schäden, die «Idai» hinterlassen hat.
David Signer, Beira
Beitrag vom 10.04.2019
Tichys Einblick
Afrika: Bitte keine Bevormundung
Von Gastautor
Ruandas Präsident Paul Kagame sagte 2018 in einem Interview mit der Zeitschrift Jeune Afrique: „Afrika braucht keine Babysitter. Je weniger sich die Welt um Afrika kümmert, umso besser geht es Afrika.“
Beitrag vom 10.04.2019
BMZ Pressemeldung
Deutsche ODA-Quote 2018 verharrt bei 0,51% ohne Inlands-Flüchtlingskosten
Berlin – Deutschland erreicht im Jahr 2018 voraussichtlich einen Anteil der Entwicklungsausgaben am Bruttonationaleinkommen von 0,51 Prozent, ohne Berücksichtigung der Flüchtlingsausgaben im Inland. Damit stagniert die Quote auf dem Niveau der beiden Vorjahre.
Beitrag vom 10.04.2019
NZZ
Warum in Burkina Faso so viele Hebammen Männer sind
In Burkina Faso ist jede dritte Hebamme männlich. Und viele Mütter bevorzugen einen Mann bei der Geburt. Die Geschichte geht zurück auf die achtziger Jahre und den damaligen Präsidenten Thomas Sankara.
David Signer, Ouagadougou
Beitrag vom 10.04.2019
GEO
Wie dieser Ingenieur Afrikas Ernten retten will
Hitze lässt in Afrika viele frische Esswaren verderben. Abhilfe soll nun ein Dörrofen schaffen – entwickelt hat ihn ein junger Ingenieur
Autor:Jenny Niederstadt
Noch als Student entwickelte Lawrence Okettayot den Dörrofen, jetzt will er ihn erst in Uganda, später in ganz Ostafrika populär machen
Beitrag vom 09.04.2019
Deutsche Afrika-Stiftung
Aktuelle Afrika-Initiativen der Bundesregierung
zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung
http://www.deutsche-afrika-stiftung.de/files/afrikapostaktuell_afrika-i…
Beitrag vom 09.04.2019
(Günter Nooke)
Deutscher Bundestag Drucksache 19/9211 19. Wahlperiode 09.04.2019
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/092/1909211.pdf
Antwort der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ottmar von Holtz, Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Uwe Kekeritz, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 19/8676 –
Gespräch des Afrikabeauftragten der Bundesregierung mit dem Fachverband Afrikanistik e. V. am 13. Februar 2019