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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 07.03.2024

Visual Capitalist

Breaking Down the $3 Trillion African Economy by CountryPublished 22 hours ago on March 5, 2024

By Marcus Lu

Breaking Down the $3 Trillion African Economy by Country

Home to 1.4 billion people, the nations of the African continent are widely diverse; not just in culture and language, but also in economic output.

Beitrag vom 05.03.2024

NZZ

Im Norden Nigerias breitet sich der Hunger aus

Das bevölkerungsreichste Land Afrikas durchlebt eine schwere humanitäre Krise

Fabian Urech, Yola

Kingsley Nzams war vierzig Jahre lang Polizist. Ab den 1970er Jahren arbeitete er mal im Zentrum Nigerias, mal hoch im Norden. Er habe eng verfolgen können, wie sich sein Heimatland entwickle, sagt der 69-Jährige, der seit einigen Jahren pensioniert ist. «Es gab immer wieder Krisen im Land, aber meistens war ein gutes Leben möglich. Jetzt ist das anders. So schlimm war es noch nie.»

Beitrag vom 04.03.2024

Stiftung Wissenschaft und Politik

Claudia Zilla (Hg.)

Feministische Außen- und Entwicklungspolitik konkret
Anforderungen und Potenziale

SWP-Studie 2024/S 07, 28.02.2024, 87 Seiten
doi:10.18449/2024S07

Feministische Außenpolitik (FAP) setzt einen politischen Gestaltungs­rahmen für das Handeln von Regierungen sowie für Prozesse und Strukturen innerhalb der Ressorts. Mit der Einführung eines solchen Rahmens wird ein Politikwandel verbunden, der zum Abbau diskriminierender Machtasymmetrien beitragen soll.

Beitrag vom 28.02.2024

Reuters

Ghana parliament passes stringent anti-LGBTQ law

ACCRA - Ghana's parliament passed legislation on Wednesday that intensifies a crackdown on the rights of LGBTQ people and those promoting lesbian, gay or other non-conventional sexual or gender identities in the West African country.

Gay sex was already punishable by up to three years in prison. The bill now also imposes a prison sentence of up to five years for the "wilful promotion, sponsorship, or support of LGBTQ+ activities".

Beitrag vom 28.02.2024

NZZ

Führt Kiew im Sudan einen Geheimkrieg?

Ukrainische Sonderkommandos machen in der Region Khartum angeblich Jagd auf die Gruppe Wagner

Andreas Rüesch, Forrest Rogers

Kirilo Budanow, der telegene Leiter des ukrainischen Militärgeheimdiensts, versteht sich nicht nur auf die Planung von tödlichen Einsätzen weit hinter den feindlichen Linien. Der erst 38-jährige Generalleutnant pflegt auch meisterhaft die Aura des geheimnisvollen Chefagenten, der die Öffentlichkeit mit kryptischen Worten in Spannung versetzt.