Neues
Beitrag vom 30.12.2023
Reuters
Burundi's president says gay people should be stoned
BUJUMBURA, Dec 30 (Reuters) - Burundi's President Evariste Ndayishimiye has called on citizens to stone gay people, escalating a crackdown on sexual minorities in a country where LGBT people already face social ostracism and jail terms of up to two years if convicted of same-sex offences.
"If you want to attract a curse to the country, accept homosexuality," Ndayishimiye said in a question and answer session with journalists and the public held in Burundi's east on Friday.
Beitrag vom 30.12.2023
AFRICA live
Serie „Herausragende Afrikaner und Afrikanerinnen - Teil 02 Aliko Dangote / Nigeria
Volker Seitz
Aliko Dangote (geboren am 10. April 1957 in Kano/Nigeria) studierte Wirtschaftswissenschaften an der al-Azhar-Universität in Kairo und schloss 1977 sein Studium mit dem Bachelor ab. In Deutschland ist er kaum bekannt, weil er die Öffentlichkeit nicht sucht und wenig Wert auf Statussymbole legt. In einem zu Teilen von Korruption und Vetternwirtschaft zerfressenen Nigeria gilt er als ehrbarer Kaufmann.
Beitrag vom 30.12.2023
Le Monde Diplomatie Afrique
« En Afrique, plus personne ne comprend la politique de la France »
Pour le député Bruno Fuchs, auteur avec Michèle Talbot d’un rapport parlementaire
sur l’état des relations franco-africaines, Paris doit sortir d’une vision missionnaire
et moralisatrice dépassée.
Propos recueillis par Coumba Kane et Cyril Bensimon
Beitrag vom 30.12.2023
NZZ
Chaos folgt auf die Wahlen in Kongo-Kinshasa
Ist der Urnengang in dem riesigen Land regulär verlaufen? Die Bevölkerung wartet noch immer auf die Ergebnisse
Sarah Fluck, Kampala
«Ich wartete den ganzen Tag und die ganze Nacht, um meine Stimme abzugeben», berichtet Mama Maguy. Ohne Erfolg. Am Tag darauf kam die Meldung, dass aus «logistischen Gründen» keine weiteren Stimmen mehr abgegeben werden könnten. «Ich will mein Wahlrecht zurück – das ist dilettantisch», sagt Maguy am Telefon.
Beitrag vom 29.12.2023
taz
Somalia in Ostafrikanischer Gemeinschaft
:Größer, aber nicht besser
Somalia ist der East African Community beigetreten. Das Land bringt aber Konflikte mit den bisherigen Mitgliedern in die Organisation.
von Joachim Buwembo
Beitrag vom 28.12.2023
Handelsblatt
Was der Fall Nigerias über den Zustand Afrikas verrät
Noch vor zehn Jahren galt Nigeria als ökonomischer Hoffnungsträger. Heute steht die größte Volkswirtschaft Afrikas exemplarisch für die Perspektivlosigkeit eines ganzen Kontinents.
Wolfgang Drechsler
Kapstadt. Es war eine besonders brutale Attacke islamistischer Milizen: Bewaffnete Gruppen attackierten Weihnachten 20 mehrheitlich von Christen bewohnte Dörfer im nigerianischen Bundesstaat Plateau, mindestens 160 Menschen wurden dabei getötet.
Beitrag vom 26.12.2023
NZZ
«Die Zeit der grossen Uno-Friedensmissionen in Afrika geht zu Ende»
Malis Putschregierung hat die Minusma, eine der grössten und gefährlichsten Uno-Missionen in Afrika, aus dem Land geworfen. Trotz gegenteiligen Behauptungen der Militärs bedeutet dies für die Bevölkerung eine weitere Verschlechterung der desolaten Lage, sagt der Sahel-Experte Ulf Laessing.
Dominique Burckhardt
Beitrag vom 26.12.2023
Associated Press
At least 140 villagers killed by suspected herders in dayslong attacks in north-central Nigeria
BY CHINEDU ASADU
ABUJA, Nigeria (AP) — At least 140 people were killed by gunmen who attacked remote villages over two days in north-central Nigeria’s Plateau state, survivors and officials said Tuesday in the latest of such mass killings this year blamed on the West African nation’s farmer-herder crisis.
Beitrag vom 24.12.2023
die Welt
PRÄSIDENT MASISI
Afrikas Wunderkind – Was hinter Botsuanas Erfolg steckt
Von Christian Putsch
Korrespondent in Kapstadt
Zuletzt häuften sich die Putsche in Afrika, bekamen Terrororganisationen Zulauf, nahm die Migration gen Europa zu. Doch ein Staat auf dem Kontinent besticht mit einer demokratischen und wirtschaftlichen Erfolgsgeschichte: Botsuana. Im Interview erklärt Präsident Masisi, was sein Land anders macht.
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Beitrag vom 24.12.2023
FAS
ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT
Deutsche Helfer in Not
Von Jochen Buchsteiner
Nirgendwo in Europa wird so viel Entwicklungshilfegeld ausgegeben wie in Berlin. Jetzt müssen 800 Millionen gespart werden. Nur ein Anfang?