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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 26.10.2022

The Africa Report

FATE OF FINANCE MINISTERS

How the markets punish Britain’s and Ghana’s reckless politicians

This week Ghana’s Finance Minister Ken Ofori-Atta faces calls to quit by his own party’s MPs. Why did it come to this?

At the annual meetings of the World Bank and IMF this month, lobbyists circulated photographs of Ghana’s Finance Minister Ken Ofori-Atta sitting together with Britain’s Chancellor of the Exchequer Kwasi Kwarteng.

Beitrag vom 22.10.2022

Jeune Afrique

Burkina Faso : Apollinaire Kyélem de Tambèla, le Premier ministre surprise du capitaine Traoré

Polémiste populaire, sankariste convaincu sans le revendiquer, cet avocat est réputé pour son franc-parler et ses positions iconoclastes. Vendredi 21 octobre, il a été nommé pour conduire le futur gouvernement de transition.

Par Michel Wendpouiré Nana et Anna Sylvestre-Treiner

Beitrag vom 21.10.2022

BMZ Pressemeldung

Deutschland unterstützt Nigeria bei nachhaltigem Wachstum

Das Entwicklungsministerium fokussiert seine Entwicklungszusammenarbeit mit Nigeria auf den Aufbau einer sozial gerechteren und klimaneutralen Wirtschaft. Dabei werden vier Schwerpunkte gesetzt: die Unterstützung für Klein- und Mittelbetriebe, Hilfen für die Landwirtschaft, die Förderung von Frauen-Erwerbstätigkeit und der Ausbau Erneuerbarer Energien. Dafür sagte das Ministerium bei den gestern zu Ende gegangenen Regierungsverhandlungen rund 100 Millionen Euro für die kommenden zwei Jahre zu.

Beitrag vom 10.10.2022

welt.de

Nicht Afrika braucht Europa, Europa braucht Afrika

Von Joe Chialo,
Joe Chialo ist Musikmanager und Mitglied im CDU-Bundesvorstand

Wir müssen die Entwicklungshilfe in ihrer jetzigen Form abschaffen. Sie ist teuer. Sie ist ineffizient. Und sie erreicht nicht das, was sie erreichen will. Was wir brauchen, ist ein Perspektivwechsel, fordert unser Gastautor.

Beitrag vom 10.10.2022

DW

Afrikas Seehäfen: Den Sumpf der Korruption trockenlegen

Ob Mombasa, Lagos oder Maputo: In vielen Häfen sind Schmiergelder gang und gäbe, bevor die Ware gelöscht wird. Es gibt jedoch auch Ansätze, Korruption zu verringern. Die DW untersucht die Lage an wichtigen Häfen Afrikas.

von Isaac Mugabi

Beitrag vom 08.10.2022

africa live

Afrika in seiner Schieflage – „Wenn die Politik als sozialer Fahrstuhl dient“

“Während ihre Völker am Hungertuch nagen, zerfleischen sich die afrikanischen Politiker gegenseitig, um Macht zu erlangen. Um Macht. Immer mehr Macht. Mit allen möglichen Mitteln. Selbst wenn dabei Blut vergossen wird. Viel Blut von unschuldigen Opfern, die sich nichts sehnlicher wünschen, als anständig zu leben. In Frieden zu leben. Afrika steht vor seinen alten Dämonen. Es verfällt wieder in seine Fehler, schreibt D. William in dem marokkanischen Portal laquotidienne.ma.