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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 01.01.2022

africa-live.de

Gabun wird 2022 dem Commonwealth beitreten

Der Präsident Gabuns, Ali Bongo Ondimba, kündigte in einer Neujahrsbotschaft an die Nation am Freitagabend an, dass „unser Land im Jahr 2022 der großen Familie des Commonwealth beitreten wird. Dies ist ein wichtiger geopolitischer Wendepunkt für unser Land, das sich einer globalisierten Welt öffnen und einem anderen multikulturellen Raum beitreten möchte, der auch für unser Land von Bedeutung ist“, sagte er.

Beitrag vom 30.12.2021

tagesschau.de

Corona in Afrika

Wenig Geimpfte, aber keine Krise

Bisher sind nur acht Prozent aller Afrikaner vollständig gegen Covid19 geimpft. Doch die Infektions- und Sterbezahlen auf dem Kontinent sind vergleichsweise niedrig. Virologen sehen dafür mehrere Gründe.

Von Linda Staude, ARD-Studio Nairobi

Beitrag vom 29.12.2021

SZ

Entwicklungsministerin Schulze attackiert ihren Vorgänger

Ihr Ressort sei dank der Budgetplanung des früheren Ministers Müller von der CSU "dramatisch unterfinanziert". Die SPD-Politikerin spricht von einer "schweren Hypothek, auch
für Deutschlands Rolle in der Welt".

Beitrag vom 29.12.2021

Deutsche Welle

Guinea-Bissau und Senegal: Viel Ärger um Öl und Gas

Der Präsident Guinea-Bissaus handelte mit seinem Amtskollegen aus Senegal ein Ölabkommen aus - am Parlament und an der Regierung vorbei. Die proben jetzt den Aufstand - und werden von der Zivilgesellschaft unterstützt.

von Antonio Cascais, Iancuba Dansó (Bissau)

Beitrag vom 28.12.2021

NZZ

«Wenn die Schweizer kamen, rannte ich los wie der Teufel.» Was in einer ostafrikanischen Kleinstadt nach sechs Jahrzehnten Entwicklungshilfe bleibt

Die Schweiz hat in Tansania bisher fast 900 Millionen Franken an Entwicklungshilfe investiert. Ergibt das Sinn? Und was hat sich verändert? Eine Spurensuche.

Samuel Misteli Ifakara

Beitrag vom 28.12.2021

NZZ

«Die Wirksamkeit war, dass Mobutu oder Suharto nicht gestürzt wurden» – was 60 Jahre Schweizer Entwicklungshilfe gebracht haben

Seit 1961 hat die Deza über 24 Milliarden Franken für die bilaterale Auslandshilfe ausgegeben. Trotz unzähliger Projektevaluationen ist fraglich, was der Bund damit erreicht hat.

Tobias Gafafer, Fabian Urech