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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 14.09.2021

france 24

Reports of Russia mercenary deal in Mali alarm France

A deal is close that would allow Russian mercenaries into Mali, seven diplomatic and security sources told Reuters. Such an agreement would extend Russian influence over security affairs in West Africa and trigger fierce opposition from former colonial power France, which has spent eight years fighting terrorism in this troubled region.

Beitrag vom 14.09.2021

NZZ

Wie ein Kardinal und ein Imam gemeinsam den Frieden nach Zentralafrika bringen wollen

Seit Jahren herrscht in der Republik Zentralafrika ein blutiger Krieg, oft kämpfen Christen und Muslime gegeneinander. Die ranghöchsten Würdenträger der beiden Religionen wollen das ändern: Seite an Seite machen sie sich stark für ein friedliches Zusammenleben.

Fabian Urech

Wie bewahrt man die Hoffnung in einem Land, in dem die Menschen im Schnitt nur 50 Jahre alt werden, in dem jedes zweite Kind unterernährt ist und in dem seit Jahren Krieg herrscht?

Beitrag vom 14.09.2021

NZZ

Corona

«Vermutlich wird Afrika wegen der tiefen Impfquoten stigmatisiert. Doch Covid ist überall. Die Stigmatisierung ist nicht wissenschaftlich, sie ist politisch»

Die nigerianische Mikrobiologin Folasade Ogunsola hat mehrere Jahrzehnte Erfahrung in der Epidemienbekämpfung. Im Interview sagt sie, vieles an der Corona-Pandemie in Afrika werde missverstanden.

Samuel Misteli

Beitrag vom 12.09.2021

Deutschlandfunk Kultur

Ghana will keine Almosen mehr

Von Samuel Burri

Das ghanaische Dorf Bonsaado wurde als Milleniumsdorf zehn Jahre lang besonders gefördert. Als die Entwicklungshelfer wieder abzogen, wurde klar, dass ausländische Hilfe oft nicht nachhaltig ist. Jetzt geht Ghana neue Wege.

Beitrag vom 12.09.2021

BBC News

British American Tobacco negotiated bribe for Mugabe, new evidence suggests

A BBC Panorama investigation has found evidence that suggests one of Britain's biggest companies paid a bribe to the former Zimbabwean leader Robert Mugabe.

Documents show British American Tobacco (BAT) was involved in negotiations to pay between $300,000 and $500,000 to Mugabe's Zanu-PF party in 2013.

The documents also reveal BAT was paying bribes in South Africa and using illegal surveillance to damage rivals.

Beitrag vom 11.09.2021

African Business

Investors and world leaders reel from Guinea coup

The military overthrow of 83 year-old Alpha Conde, who was serving his 3rd term in office, has rattled investors and mineral markets. But what does it mean for the mineral-rich country's mining prospects in an increasingly unstable region?

A military coup in Guinea that ousted the country’s president has sent shockwaves through global bauxite markets and ended the country’s period of political stability, analysts say.

Beitrag vom 09.09.2021

taz

EU-Außenkommissar in Nordafrika

Kaum eine Meldung wert

Symbolpolitik ohne Einfluss und Plan: Der Besuch des Außenkommissars Josep Borell in Libyen und Tunesien zeigt, wie unwichtig die EU geworden ist.

von Mirco Keilberth

TUNIS taz | Zwei Tage lang hat EU-Außenkommissar Josep Borell Libyen und Tunesien besucht – und letztlich zeigt die Visite, wie unwichtig die Europäische Union in beiden Ländern geworden ist.

Beitrag vom 09.09.2021

Tagesspiegel

Das Thema Afrika im Fernsehen

Krisenkontinent zur Prime Time

Was passiert in den Staaten Afrikas? Wie sieht dort der Alltag aus? Davon erfährt man in der „Tagesschau“ nur wenig – die Sendung nimmt vor allem Konflikte in den Blick.

FABIAN SICKENBERGER

Der Autor promovierte an der Technischen Universität Dortmund zum Afrikabild der „Tagesschau“. Die Dissertation erscheint Ende des Jahres im Logos Verlag Berlin.

Beitrag vom 09.09.2021

DW

Guinea: Unbehagen über Putsch in Westafrika

Westafrikanische Regierungschefs haben Guineas ECOWAS-Mitgliedschaft suspendiert: Sie befürchten mehr Instabilität in der Region nach dem Militärputsch. Aber der Staatenbund hat selbst Probleme mit der Glaubwürdigkeit.

von Kate Hairsine

Die Wirtschaftsgemeinschaft westafrikanischer Staaten (ECOWAS) hatte das virtuelle Treffen einberufen, nachdem die Militärs am Wochenende Präsident Alpha Condé gestürzt und sein Kabinett aufgelöst hatten.