Neues
Beitrag vom 09.05.2020
Vorwärts
Corona in Kamerun: Das Virus entschärft einen Konflikt
Nina Netzer
In vielen Ländern gibt es bewaffnete Konflikte, die trotz der Corona-Pandemie keine Pause machen. Doch in Kamerun scheint der Aufruf zum weltweiten Waffenstillstand zu fruchten – zumindest
teilweise.
Beitrag vom 09.05.2020
Achgut.com
Der Tschadsee ist kein sterbender See
von Volker Seitz
Beitrag vom 08.05.2020
Achgut.com
Die Nigeria-Mails – erfolgreich arm werden!
von Volker Seitz
Beitrag vom 07.05.2020
FAZ
Die Angst vor dem Hunger ist größer
Die Eindämmung von Covid-19 hat in Afrika tödliche Nebenwirkungen.
Von Thilo Thielke, Kapstadt
Beitrag vom 07.05.2020
FAZ
Bundeswehr-Einsatz in Sahel-Staaten
Regierung beschließt Ausweitung der Mali-Mandate
Beitrag vom 07.05.2020
The Africa Report
Achille Mbembe accused of anti-Semitism: the German controversy
By Jules Crétois
Accused in Germany of anti-Semitism for drawing a parallel between apartheid in South Africa and the situation of the Palestinians, the Cameroonian intellectual Achille Mbembe has received the support of several major intellectual figures.
Die Zeit, the Frankfurter Allgemeine, the Süddeutsche Zeitung… The biggest German newspapers have all taken up the polemic: Is Achille Mbembe anti-Semitic?
Beitrag vom 07.05.2020
Deutsche Afrika Stiftung/Afrikapost aktuell
Covid-19: Wie stark ist Afrika betroffen? Daten, Gegenmaßnahmen, Szenarien
Beitrag vom 06.05.2020
evangelisch.de
Amnesty beklagt politischen Missbrauch von Corona-Hilfen in Afrika
Frankfurt a.M., London (epd). In mehreren afrikanischen Ländern werden nach Angaben von Menschenrechtlern Lebensmittelhilfen in der Corona-Krise vor allem an Regierungsanhänger verteilt. In Angola, Simbabwe und Südafrika würden Hilfsgüter für politische Zwecke missbraucht, kritisierte Amnesty International am Mittwoch. Durch fehlende Transparenz und Korruption bei der Verteilung drohe vielen Familien Hunger.
Beitrag vom 06.05.2020
Achgut.com
Hauspersonal: Moderne Sklaven ohne Rechte im Libanon
Stefan Frank
Libanesische Sicherheitskräfte haben einen Mann festgenommen, der verdächtigt wird, auf einer populären, für Kleinanzeigen genutzten Facebook-Seite eine nigerianische Hausangestellte „zum Verkauf“ angeboten zu haben. Das meldet das katarische Medienunternehmen Al-Jazeera. Zwischen Angeboten von Möbeln, Lebensmitteln und Schuhen habe dort gestanden:
Beitrag vom 05.05.2020
Deutsche Welle
Wohin Afrikas Corona-Gelder fließen
Wie viel Geld in den vergangenen Wochen im Kampf gegen Corona zugesagt wurde, weiß niemand genau. Die Befürchtung, dass es verschwindet oder zweckentfremdet wird, ist groß. Das wollen junge Aktivisten nicht hinnehmen.
von Katrin Gänsler