Neues
Beitrag vom 25.10.2019
Focus
Äquatorialguinea
Schwere Wirtschaftskrise
Jahrelang verprasste Staatspräsident das Geld – nun hilft ihm der IWF
Autor Egmond Haidt
Äquatorialguinea leidet schon seit Langem unter Misswirtschaft und Korruption. Um einen Kredit vom IWF zu bekommen, soll das Land gegen die massiven Probleme vorgehen. Menschenrechtsaktivisten bezweifeln allerdings, dass es dazu kommen wird.
Beitrag vom 24.10.2019
NZZ
Tote bei Protesten gegen Äthiopiens Ministerpräsidenten Abiy Ahmed
(afp) Bei Protesten gegen den äthiopischen Ministerpräsidenten und Friedensnobelpreisträger Abiy Ahmed sind mindestens vier Menschen getötet worden. Wie am Donnerstag aus Polizei- und Spitalkreisen verlautete, wurden bei den Protesten am Mittwoch Dutzende weitere verletzt. Die Todesumstände blieben zunächst unklar. Die Unruhen waren ausgebrochen, nachdem der Abiy-Kritiker und Internetaktivist Jawar Mohammed staatliche Sicherheitskräfte beschuldigt hatte, einen Anschlag auf ihn zu planen.
Beitrag vom 24.10.2019
welt.de
Wie China von Afrikas Smartphone-Boom profitiert
Immer mehr Afrikaner nutzen ein Smartphone. Bis 2021 könnte es auf dem Kontinent über 900 Millionen Geräte geben. Vor allem chinesische Anbieter profitieren vom Boom - aber auch afrikanische Firmen drängen auf den Markt.
Beitrag vom 24.10.2019
FAZ
Russlands Rückkehr nach Afrika?
Putin empfängt Staatsführer zum Gipfel in Sotschi
Beitrag vom 24.10.2019
FAZ
Millionen Zimbabwern droht die Hungersnot
Sozialistische Misswirtschaft, Korruption – und jetzt auch noch eine schwere Dürre / Regierung beklagt ausländische Sanktionen
Beitrag vom 23.10.2019
Deutsche Welle
Deutscher Afrika-Preis 2019 an Juliana Rotich verliehen
Sie ist IT-Pionierin, Unternehmerin und Inspiration für Afrikas Frauen: In Berlin ist die Kenianerin Juliana Rotich von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem diesjährigen Deutschen Afrika-Preis ausgezeichnet worden.
von Daniel Pelz
Beitrag vom 23.10.2019
Deutsche Welle
Wie China von Afrikas Smartphone-Boom profitiert
Immer mehr Afrikaner nutzen ein Smartphone. Bis 2021 könnte es auf dem Kontinent über 900 Millionen Geräte geben. Vor allem chinesische Anbieter profitieren vom Boom - aber auch afrikanische Firmen drängen auf den Markt.
von Antonio Cascals
Beitrag vom 23.10.2019
Niamey et les 2 jours
Plus de 440 000 demandeurs d’asile et réfugiés ont frappé aux portes du Niger au 20 octobre 2019 selon le HCR
Le Haut-commissariat des Nations Unies pour les réfugiés (HCR) affirme que près de 442 449 demandeurs d’asile, refugiés, retournés et déplacés internes ont été accueillis au Niger au 20 octobre 2019.
Beitrag vom 22.10.2019
welt.de
E-Autos für Afrika: VW startet Pilotprojekt in Ruanda
Afrikas Freihandelsabkommen beflügelt deutsche Investitionspläne. Die Entstehung des weltgrößten Binnenmarkts mit 1,2 Milliarden Menschen eröffnet Chancen über Landesgrenzen hinweg. Volkswagen wagt sich bereits mit ersten Projekten vor, um schon früh dabei zu sein.