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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 15.08.2019

weltneuvermessung.wordpress.com

Deutschlands Direktinvestitionen in Afrika bleiben niedrig

Helmut Reisen

Die Deutsche Bundesbank hat Ende April 2019 die neueste Bestandserhebung über Direktinvestitionen 2019 vorgelegt[1]. Die Publikation enthält Angaben über deutsche Bruttoforderungen aus aktiven Direktinvestitionen und, abzüglich der damit verbundenen Verbindlichkeiten, auch die Nettoforderungen. Informativ sind auch die Kenngrößen der investierenden deutschen Unternehmen in den Zielländern, nämlich Anzahl, Beschäftigte und Umsatz. …

Beitrag vom 14.08.2019

NZZ

Uganda/China

Ein leerer Highway für 450 Millionen Dollar – ein Symbol für Chinas Afrika-Expansion?

Peking finanziert und baut in Afrika Brücken, Strassen, Eisenbahnen – und diktiert dabei die Bedingungen. Das solle die lokale Entwicklung ankurbeln, heisst es. Manchmal ist das Gegenteil der Fall. Ein Beispiel aus Uganda.

Fabian Urech, Kampala

Beitrag vom 14.08.2019

perspective-daily.de

Mali/Sahel

Droht dieses Gebiet Europas Vietnam zu werden?

Peter Dörrie

Soldaten, Geld und Diplomaten: Deutschland und seine Partner setzen alles daran, die Länder des Sahels vor dem Terrorismus zu bewahren. Warum es trotzdem immer schlimmer wird – und was eigentlich passieren müsste.

»Die Terroristen töten uns mit Waffen aus Frankreich, Deutschland, China und Russland. Wie ist das möglich? Kann Deutschland uns helfen?«

Beitrag vom 14.08.2019

The Africa Report

How young educated Ghanaians view corruption

By Justice Tankebe, Lecturer in Criminology, University of Cambridge

A corruption scandal is in the news in Ghana again.

Media reports suggest an elaborate scheme of cronyism in the procurement of private sector involvement in the country’s energy industry. This is only the latest of many allegations of serious corruption in the country.

Beitrag vom 12.08.2019

Schweizer Radio und Fernsehen

Seidenstrasse in Ostafrika - In Kenia fährt der Zug nach Nirgendwo

Niemand baut in Afrika mehr als die Chinesen. Für Kenia wird die chinesische Eisenbahn nun aber zur Schuldenfalle.

Autor: Samuel Burri, Nairobi

Rufus Nganga steht neben seinem Haus. Fünf junge Männer machen es mit Vorschlaghämmern dem Erdboden gleich. Hier, in Nairobis Vorort Ngong, wird bald die Eisenbahn durchfahren. Nganga freut sich: «Ich verstehe, was Infrastruktur der Wirtschaft unseres Landes bringt. Darum bin ich glücklich.»

Beitrag vom 12.08.2019

The Africa Report

Nigeria’s dilemma over failing steel mills

By Eromo Egbejule, in Lagos

Nigerian legislators are confident three idle steel mills will begin production by 2023.

There is a painful irony for seasoned watchers of Nigeria’s economic scene.

While Dangote’s largescale refinery project has been delayed, partially because of difficulties in importing steel, Nigeria’s own steel sector remains mothballed.

The three mills, Ajaokuta, Katsina, and Aladja, have been moribund for years, yet government continues to pay salaries, and pensions.