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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 14.11.2018

BBC News

Eritrea breakthrough as UN sanctions lifted

The UN Security Council has unanimously agreed to lift sanctions against Eritrea after nine years.

An arms embargo, asset freeze, and travel ban were imposed in 2009 amid claims Eritrea supported al-Shabab militants in Somalia. Eritrea always denied the accusations.

The resolution, drafted by the UK, was backed by the US and its allies.

The UN vote comes amid a thaw in relations between Eritrea and its neighbours following years of conflict.

Beitrag vom 14.11.2018

SZ

Schokoladenindustrie

Eine Tafel Unabhängigkeit

Vor allem Frauen arbeiten in der ersten Schokoladenfabrik der Demokratischen Republik Kongo in Goma.

Der Kongo ist bekannt für Gewalt, Korruption und Armut. Ein Unternehmerpaar hat nun die erste Schokoladenfirma des Landes gegründet.

Von Judith Raupp, Goma

Beitrag vom 11.11.2018

FAS

Lasst die Armen zu uns kommen!

Wer den Armen auf der Welt helfen will, sollte keine Brunnen bohren. Entwicklungshilfe bringt nicht viel. Von Winand von Petersdorff

Seit Jahrzehnten versuchen Organisationen in der Entwicklungshilfe mit viel Geld, die Armut in der Welt zu verringern. Werden die Programme sorgfältig ausgearbeitet, gut an die facettenreichen Gegebenheiten angepasst und gut ausgeführt, dann können sie tatsächlich Wirkung erzielen. Doch diese bleibt verschwindend gering.

Beitrag vom 11.11.2018

Deutsche Welle

Mehr als 200 Tote durch Ebola im Kongo

Der derzeitige Ebola-Ausbruch ist nach Angaben des Gesundheitsministeriums der bislang schwerste im Kongo. Der Bürgerkrieg und das Misstrauen der Bevölkerung stellen die Helfer vor massive Probleme.

Im Kongo sind seit dem Ebola-Ausbruch vor rund zwei Monaten mindestens 201 Menschen an den Folgen der Erkrankung gestorben. Bisher sei das Ebola-Virus in 291 Fällen bestätigt worden, teilte das kongolesische Gesundheitsministerium mit. Mehr als 28.000 Menschen seien gegen die Krankheit geimpft worden.

Beitrag vom 08.11.2018

Spiegel Online

Bundeshaushalt 2019

SPD und Union geben 350 Millionen Euro mehr für Entwicklungshilfe

Die Ausgaben für Not- und Entwicklungshilfe sollen deutlich steigen: Darauf haben sich die Koalitionsfraktionen nach SPIEGEL-Informationen vor der anstehenden Etatnachverhandlung geeinigt.

Die Regierungsfraktionen im Bundestag sind weiter bemüht, die Quote von Entwicklungs- und Nothilfe im Bundeshaushalt nicht absinken zu lassen. Nun zeichnet sich ab, dass in den Nachverhandlungen für 2019 bislang nicht vorgesehene Mittel hinzukommen.

Beitrag vom 08.11.2018

FAZ

FDP hinterfragt Entwicklungshilfe

Von Timo Kotowski

Mehr als 50 Millionen Euro hat der Bund für Entwicklungshilfe-Projekte in Nordafrika ausgegeben, doch nur 2399 Stellen sind dadurch entstanden. Die FDP zweifelt, dass die 22.000 Euro je Arbeitsplatz gut investiert sind.