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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 31.10.2018

Die Welt

Migration

Sebastian Kurz kündigt Rückzug aus UN-Migrationspakt an

Österreich wird sich aus dem geplanten globalen Migrationspakt der Vereinten Nationen zurückziehen. Das erklärten Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) vor einer Ministerratssitzung, auf der am Mittwoch ein entsprechender Entschluss gefasst werden soll.

Beitrag vom 30.10.2018

FAZ

Heiler statt Krankenhaus

In Ostkongo sterben immer mehr Kinder an Ebola

DARESSALAM, 29. Oktober. Seit Monaten kämpfen Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und einheimische Ärzte im bürgerkriegsversehrten Kongo gegen einen neuen Ebola-Ausbruch. Zwar erklärte die WHO kürzlich, dass es sich bei dem Ausbruch nicht um einen globalen Notfall handelt. Es herrscht aber Sorge, dass das Virus in die Nachbarländer Uganda oder Ruanda überspringt.

Beitrag vom 30.10.2018

Hamburger Morgenpost

Piraterie

Vor der Küste Nigerias Piraten kapern Hamburger Containerschiff

Von Daniel Gözübüyük

Piraten haben am frühen Sonnabendmorgen ein Containerschiff der Hamburger Reederei Peter Döhle vor der Küste Nigerias gekapert und große Teile der Crew gekidnappt.

Beitrag vom 30.10.2018

The Africa Report

South African Unemployment Rate Persists Near 15-Year High

By Ntando Thukwana and Amogelang Mbatha

?Jobless rate increased to 27.5% in third quarter from 27.2%

The economy fell into a recession in the second quarter

South Africa’s jobless rate persisted near a 15-year high in the third quarter as the economy struggles to recover from a recession.

Beitrag vom 30.10.2018

Hannoversche Allgemeine

Landwirtschaft in Afrika: „Einfach nur Geld hinschicken – das hilft nicht“

Julia Klöckner ist überzeugt: „Eine moderne, nachhaltige und ertragreiche Landwirtschaft kann jungen Menschen eine Bleibeperspektive in Afrika geben.“ Die Landwirtschaftsministerin beklagt jedoch ein geringes Interesse deutscher Firmen. Und sieht den Kontinent in einem Punkt in einer Vorbildfunktion.

Beitrag vom 30.10.2018

SZ

Deutschland spricht in der Entwicklungshilfe mit gespaltener Zunge

Die Bundesregierung hält sich damit zurück, sich in Afrika einzumischen. Doch damit meidet sie ein großes Problem. Die Despoten des Kontinents gehören zu den wichtigsten Fluchtursachen.

Kommentar von Tobias Zick

Beitrag vom 29.10.2018

Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung

Ist es möglich, eine wachsende Weltbevölkerung zu ernähren?

Die Weltbevölkerung wächst weiterhin beständig an. Während heute rund 7,6 Milliarden Menschen auf der Erde leben, dürften es nach den Schätzungen der Vereinten Nationen im Jahr 2050 bereits 9,8 Milliarden sein. Immer mehr Menschen treibt deshalb die Frage um: Werden wir es künftig schaffen alle satt zu bekommen?