Direkt zum Inhalt
Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 20.09.2018

NZZ

Liberias Zentralbank verliert «Container und Geldsäcke», in denen 100 Millionen Dollar stecken

In Liberia wurde im Ausland gedrucktes Geld angeblich am Hafen der Hauptstadt Monrovia entwendet. Die gestohlene Summe entspricht fünf Prozent der Wirtschaftsleistung des armen westafrikanischen Staates.

Beitrag vom 19.09.2018

Bonner Aufruf, Pressemeldung

„Entwicklungshilfe beenden“

Auf einer entwicklungspolitischen Konferenz des „Bonner Aufrufs“ am Wochenende in Bonn haben die Teilnehmer nicht nur über die enttäuschenden Ergebnisse der bisherigen Entwicklungspolitik vor allem in Afrika beraten, sondern auch über die Fortsetzung einer weithin falschen Politik. Es wurde folgender Beschluss gefasst (der im Übrigen nicht für die Tätigkeit der NROs gilt):

Beitrag vom 19.09.2018

spiegel.de

Wilderei in Afrika Drei Kartelle beherrschen den illegalen Elfenbeinhandel

Jedes Jahr werden etwa 44.000 Elefanten getötet. Der Handel mit Stoßzähnen ist ein geheimes Multimilliardengeschäft. Forscher haben nun die drei größten Elfenbein-Dealer identifiziert.
Mittwoch, 19.09.2018 20:21 Uhr
Elfenbeinhandel: Lukratives Töten

Drei Kartelle in Afrika sind Wissenschaftlern zufolge für einen Großteil des weltweiten illegalen Elfenbeinhandels verantwortlich.

Beitrag vom 17.09.2018

BBC News

Teodorin Obiang: '$16m seized' from E Guinea leader's son

Authorities in Brazil have seized more than $16m (£12m) worth of cash and luxury watches from a delegation accompanying Teodorin Nguema Obiang, vice-president of Equatorial Guinea, local media report.

The 48-year-old, known for his lavish taste, is the son of the oil-rich Central African country's president.

Brazil limits people from entering the country with more than $2,400 in cash.

About 76% of Equatorial Guinea's 1.2m population live in poverty.

Beitrag vom 16.09.2018

Deutsche Welle

Bundeshaushalt 2019: Zu wenig Geld für Entwicklung?

2019 soll mehr Geld in den Etat des Entwicklungsministeriums fließen. Minister Müller meint: viel zu wenig angesichts der vielen humanitären Krisen. Kritiker fordern aber auch eine Neuausrichtung der Entwicklungshilfe.

Eigentlich könnte Gerd Müller zufrieden sein. Auch 2019 soll sein Ministerium wieder mehr Geld bekommen, 9,75 Milliarden Euro sind vorgesehen. Doch von Zufriedenheit keine Spur, als Müller bei der Haushaltsdebatte am Mittwochnachmittag vor den spärlich besetzten Bundestag tritt.