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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 01.08.2018

Xinhua

Congo-Brazzaville : de hauts cadres mis en cause par la commission contre la corruption

BRAZZAVILLE, 31 juillet (Xinhua) -- Lamyr Nguelé, président de la commission congolaise de lutte contre la corruption, la concussion et la fraude, a publié mardi un rapport contenant la liste des hautes personnalités visées par son institution pour des cas de malversation.

Beitrag vom 28.07.2018

sputniknews

Putin verspricht Afrika „schlüsselfertige Atomindustrie“

Russland plant, seine Hilfe für afrikanische Staaten im Energiebereich auszubauen, wie der russische Präsident Wladimir Putin am Freitag in Johannesburg bei einem Treffen der Staatschefs der BRICS-Länder mit den Delegationsleitern der eingeladenen Staaten sagte.

Beitrag vom 27.07.2018

Deutsche Welle

Uganda

Museveni - Präsident bis zum Lebensende

Ugandas Verfassungsgericht hat Präsident Yoweri Museveni den Weg für eine weitere Amtszeit freigemacht. Die Richter billigten ein Gesetz, das die bisher geltende Altershöchstgrenze für Präsidentschaftsbewerber abschafft.

Beitrag vom 27.07.2018

IPG Institut für Politik und Gesellschaft

Simbabwe

„Von mehr Demokratie ist natürlich nicht die Rede“

Ulrich Golaszinski in Simbabwe über die ersten Wahlen im Land nach dem Sturz von Robert Mugabe.

Am 30. Juli wählt Simbabwe das erste Mal seit dem Ende der 37-jährigen Herrschaft Robert Mugabes, der letztes Jahr durch einen Militär-Coup zu Fall gebracht wurde. Wie ist die politische Situation im Land, seitdem Mugabe nicht mehr regiert?

Beitrag vom 27.07.2018

Deutsche Welle

Medien: 50.000 Afrikaner wollen von Marokko nach Spanien

Dem Ansturm von 600 Flüchtlingen auf die Nordafrika-Exklave Ceuta dürften weitere Aktionen folgen. Nach der Blockade der Balkanroute und der Schließung italienischer Häfen ist Spanien wieder als Tor nach Europa gefragt.

Beitrag vom 25.07.2018

NZZ

Ein Faustschlag ins Gesicht der Regierenden

Die meisten afrikanischen Staatschefs kümmert es kaum, dass ein grosser Teil ihrer jungen Bürger wegwill. Aber die Überweisungen der Emigranten sind kein Ersatz für wirtschaftliche Entwicklung. Nebst der Ökonomie braucht es allerdings auch soziale und kulturelle Veränderungen.

David Signer, Dakar

Beitrag vom 24.07.2018

taz

Sierra Leone

Eine bessere Arbeitsmoral und kostenlose Bildung für alle: Wie Sierra Leones neuer Präsident Julius Maada Bio das Land umkrempelt.

FREETOWN taz | Aufbruchstimmung ist das Motto im bitterarmen westafrikanischen Sierra Leone seit dem Machtwechsel. Bei den Wahlen im März bereitete die Sierra Leone People’s Party (SLPP) unter Julius Maada Bio zehn Jahren Herrschaft des All People’s Congress von Ernest Koroma ein überraschendes Ende.