Neues
Beitrag vom 11.06.2018
RFI Radio France Internationale
Niger: violents affrontements entre soldats et bandits armés
Des soldats nigériens ont mis en déroute un groupe de bandits armés tchadiens dans le nord du pays. Plusieurs accrochages ont eu lieu dans le Grand Sahara entre vendredi et dimanche. En l'absence d'un bilan officiel, les combats ont été d'une rare violence entre les deux camps.
Beitrag vom 11.06.2018
TUKO Nairobi
Chief investigating officer named in National Youth Service scam
Author: Jacob Onyango
The NYS scandal suspect claimed the top investigating officer was his business partner-
Jeremiah Gichini Ngirita alleged detective Mike Julius Kingoo did business with him-
Ngirita said he worked with Kingoo to supply hardware and renovation facilities to NYS-
Ngirita is a relative to Ann Wanjiku Ngirita who is also a key suspect in the NYS saga
Beitrag vom 07.06.2018
Deutsche Welle
Schlechtere Visa-Chancen für Afrikaner
Afrikaner, die ein Visum für Deutschland beantragen, haben es schwer: Eine Datenanalyse der DW zeigt, dass jeder fünfte Antrag abgelehnt wird - weitaus mehr, als bei deutschen Botschaften auf anderen Kontinenten.
von Daniel Pelz und Gianna-Carina Grün
Beitrag vom 07.06.2018
KfW Development Research
Landerwerb
Großflächiger Landerwerb im Globalen Süden: Chancen und Herausforderungen
Autoren: Dr. Kerstin Nolte(GIGA)und Dr. Sebastian Prediger
Redaktion: Dr. Julia Sattelberger
Beitrag vom 05.06.2018
taz
EU-Geld trotz EU-Sanktionen
Der Sold für Burundis Soldaten, die in Somalia Islamisten bekämpfen, kommt von der EU. Aber der burundische Staat greift gerne ins Bankkonto.
BRÜSSEL taz | Für einen burundischen Soldaten ist der Dienst in der Eingreiftruppe der Afrikanischen Union in Somalia (Amisom), die dort die Regierung gegen islamistische Rebellen schützt, wie ein Sechser im Lotto. In Burundi beträgt der Sold 40 US-Dollar im Monat – in Somalia gibt es das Zwanzigfache.
Beitrag vom 05.06.2018
BBC News
Ethiopia 'accepts peace deal' to end Eritrea border war
Ethiopia's governing coalition has announced it will fully accept and implement the peace deal that ended its border war with Eritrea.
It says it will accept the outcome of a 2002 border commission ruling, which awarded disputed territories, including the town of Badme, to Eritrea.
This will end a dispute with Eritrea that sparked Africa's deadliest border war in 1998.
Tens of thousands of people were killed in two years of fighting.
Beitrag vom 05.06.2018
SZ
Ein Hoffnungsträger für Äthiopien
Ministerpräsident Ahmed krempelt das autoritäre Regime des Landes um. Unter anderem will er besetzte Gebiete an den Nachbarn Eritrea zurückgeben.
Kommentar von Bernd Dörries
Beitrag vom 04.06.2018
welt.de
Hohe Jugendarbeitslosigkeit: Afrika wächst zu langsam, um Migration zu stoppen
Die Wirtschaftskraft afrikanischer Länder wächst, aber es entstehen viel zu wenig neue Jobs. Bisher wichen junge Menschen vornehmlich in Nachbarländer aus, um dort Arbeit zu suchen. Das wird sich ändern, prognostizieren Ökonomen.
Tobias Kaiser
Beitrag vom 04.06.2018
Jeune Afrique
Bientôt une université virtuelle au Burkina Faso
À l'image du Sénégal ou de la Côte d'Ivoire, c'est au tour du Burkina Faso de se lancer dans un projet d'université virtuelle. Les autorités l'assurent le projet sera mieux pensé que ses exemples ouest-africains.
Beitrag vom 02.06.2018
Bluewin, Schweiz
Bestattungen
Bruch mit einem alten Tabu
Rodney Muhumuza, AP
Auf den Friedhöfen afrikanischer Städte wird der Platz knapp, zugleich können sich immer weniger Hinterbliebene eine teure Beerdigung leisten. Einäscherungen scheinen die naheliegende Lösung. Doch viele sträuben sich noch dagegen.