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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 23.04.2018

Japan Times

Chinese gold mining in Cameroon tied to killings, corruption and land grabs

LONGA MALI, CAMEROON – Killings, land grabs, corruption … tensions and violence are rising in eastern Cameroon as Chinese firms take advantage of a regulatory twilight zone to mine gold.

“There are constant conflicts between Cameroonians and the Chinese” over gold mining, said Narma Ndoyama, a farmer in Longa Mali, a small village in the middle of the mining area.

Beitrag vom 23.04.2018

Deutschlandfunk

Heinrich Bergstresser Nigeria. Die vierte Republik

Terror, Korruption und Staatsversagen: Obwohl Nigeria die stärkste Volkswirtschaft Afrikas besitzt, macht es vor allem Schlagzeilen mit diesen drei Begriffen. Warum das so ist, erklärt der Afrikanist Heinrich Bergstresser in seinem neuen Buch über die IV. Republik.

Von Marc Engelhardt

"I, Olusegun Obasanjo - do solemnly swear - do solemnly swear..."

Beitrag vom 22.04.2018

Die Zeit

Steven Mnuchin : Weltbank bekommt mehr Geld für Entwicklungsprojekte

Die USA haben ihren Widerstand aufgegeben: Sie akzeptieren ein um 13 Milliarden Dollar höheres Weltbank-Budget. Davon sollen verstärkt die ärmsten Länder profitieren.

Quelle: ZEIT ONLINE, Reuters, AFP, ces

Beitrag vom 22.04.2018

SPIEGEL ONLINE

Mali und die Islamisten: Ein neues Afghanistan in Afrika

Die Islamisten waren bemerkenswert gut vorbereitet. Sie fuhren mit zwei Fahrzeugen vor eine Uno-Basis in Mali, eins offenbar mit der Kennzeichnung der Uno, ein weiteres in den Tarnfarben der malischen Armee. Und sie trugen blaue Helme, weltweites Erkennungszeichen für die Truppen, die im Uno-Auftrag den Frieden sichern sollen.

Beitrag vom 22.04.2018

Telepolis

Simandou - ein Musterbeispiel für Misswirtschaft in Afrika

Christoph Jehle

Warum das größte Eisenerzvorkommen der Welt seit über 20 Jahren nicht abgebaut wird

Man muss den vom Westen bekämpften und letztlich gepfählten früheren Herrscher Libyens nicht mögen, aber Gaddafi hat die Erlöse aus dem Erdölexport in die Infrastruktur des Landes investiert, wie kein anderer Staatsführer in Afrika. In den meisten Ländern Afrikas stopfen sich jedoch seit kolonialen Zeiten wenige Einflussreiche die Taschen voll und westliche Konzerne helfen ihnen dabei.

Beitrag vom 19.04.2018

Basler Zeitung

Swasiland ändert seinen Namen – auch wegen der Schweiz

Swasiland wird ständig mit «Switzerland» verwechselt – das ärgert den König. Nun ändert er den Namen des Kleinstaats.

Der König des afrikanischen Kleinstaats Swasiland hat sein Reich umbenannt: Das Land werde künftig offiziell den Namen «Königreich von eSwatini» tragen, gab König Mswati III. am Donnerstag bekannt.