Direkt zum Inhalt
Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 01.04.2018

taz

Angola

„Er hat sich getraut“

Angolas neuer Präsident João Lourenço räumt mit dem korrupten Machtsystem seines Vorgängers auf, lobt der Angola-Kenner Daniel Ribant.

taz: Herr Ribant, in Bezug auf die Politik des neuen Präsidenten von Angola, João Lourenço, sprechen Sie von einem „angolanischen Frühling“. Was bewegt Sie zu dieser Einschätzung?

Beitrag vom 01.04.2018

NZZ

Philanthropie

Private Stiftungen bringen neuen Wind in die Entwicklungspolitik

Nicht nur Bill Gates nimmt im Kampf gegen Armut und Krankheit viel Geld in die Hand. Auch andere Philanthropen verfolgen solche Ziele. Sie unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von staatlichen Akteuren der Entwicklungspolitik.

Beitrag vom 30.03.2018

Handelsblatt

Handel

Bundesregierung hofft auf Afrikas neue Freihandelszone

Wenn die Afrikaner ihre Zölle untereinander abbauen, könnten sie endlich wirtschaftlich aufholen. Europa hätte dann ein Problem weniger.

Donata Riedel,Handelsblatt-Korrespondentin in Berlin.

Beitrag vom 29.03.2018

Deutsche Welle

Äthiopiens neuer Premier braucht Fitness und Kondition

Erstmals bekommt Äthiopien einen Ministerpräsidenten aus der zahlenmäßig größten Volksgruppe der Oromo. Dementsprechend hoch sind die Erwartungen an Abiy Ahmed Ali. Sein Vorgänger war nach Massenunruhen zurückgetreten.

von Ludger Schadomsky

Beitrag vom 29.03.2018

Deutschlandfunk Kultur

Entwicklungshilfe in der Kritik

Teure Almosen für Afrika

Von Linda Staude

Milliardenschwere Hilfsprogramme haben die Afrikaner in Abhängigkeit statt in Selbstständigkeit gebracht. In Ländern wie Somalia ist jede Eigeninitiative erstickt. Kommt die Dürre, kommt auch Hilfe. Afrikanische Ökonomen fordern: raus aus der Opferrolle!

Beitrag vom 29.03.2018

NZZ

Weltweit fünfzig Prozent mehr Hungernde als 2015

124 Millionen Menschen waren laut der Uno zuletzt von akutem Hunger bedroht. Teilweise sind Kriege oder das Klima die Auslöser. Meistens aber ist es vor allem ein Versagen der Politik.

Fabian Urech

Bereits zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der von akutem Hunger bedrohten Menschen deutlich angestiegen. Die neuerliche Zunahme im vergangenen Jahr ist insbesondere auf eine Verschärfung der Situation in Burma, Jemen, Nigeria, Kongo-Kinshasa, Somalia und im Südsudan zurückzuführen.