Neues
Beitrag vom 08.03.2018
CICERO
Kritik an Entwicklungshilfe
- Die Sehnsucht nach Übersichtlichkeit
VON STEPHAN KLINGEBIEL
Immer wieder wird die deutsche Entwicklungshilfe kritisiert: zu teuer, zu anmaßend, zu naiv im Umgang mit korrupten Staaten. Ignorieren ist dennoch keine Option, schreibt Stephan Klingebiel vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik. Die globalen Probleme würden uns früher oder später doch direkt betreffen
Beitrag vom 08.03.2018
FAZ
Pressefreiheit in Kamerun :
Journalist im Haus von ehemaligem Minister in Hundezwinger gesperrt
Am Tag, nachdem der Verkehrsminister Kameruns aus dem Amt ausgeschieden war, hat ein Journalist dessen Haus besuchen wollen. Er wurde ausgezogen, geschlagen und mit Wasser bespritzt.
Beitrag vom 07.03.2018
FAZ
Generation Foot
Das Internat des ehemaligen Profis Mady Touré gilt als das erfolgreichste Fußballprojekt Afrikas
Beitrag vom 07.03.2018
Zeit Online
Kamerun
Journalist in Kamerun in Haus von Ex-Minister in Hundezwinger gesperrt
Libreville (AFP) In Kamerun ist der Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF) zufolge ein Journalist im Haus eines Ex-Ministers ausgezogen, geschlagen und in einen Hundezwinger gesperrt worden. Der Reporter habe das Haus von Ex-Verkehrsminister Alain Edgard Mebe Ngo'o am Samstag besucht, teilte RSF am Mittwoch mit. Am Vortag sei der Minister aus dem Amt geschieden.
Beitrag vom 06.03.2018
FAZ Leserbrief
Zu "Leyen sieht 'kräftigen Schub' für europäische Armee"
F.A.Z. vom 17. Februar:
O sancta simplicitas!
Die Verteidigungsministerin sieht in der Koalitionsvereinbarung
den "einzigartigen Schritt, gleichermaßen mehr Geld in militärische
Fähigkeiten und in Entwicklungshilfe zu investieren".
Nicht minder sinnvoll wäre es, die Entwicklungshilfe-Ausgaben
an die Wasserstände der Mosel zu koppeln.
KURT GERHARDT, KÖLN
Beitrag vom 06.03.2018
Augsburger Allgemeine
Gute Entwicklung für den alten und neuen Minister Gerd Müller
Gerd Müller macht seinen Job mit Leib und Seele. Trotzdem wurde erst in letzter Minute klar, dass er Entwicklungsminister bleiben kann. Was er nun vorhat.
Von Holger Sabinsky-Wolf
Beitrag vom 06.03.2018
Jeune Afrique
Stephen Smith : « L’Europe va s’africaniser, c’est inscrit dans les faits »
Par Mathieu Olivier
Ancien journaliste (1986-2005), désormais professeur d'études africaines à l'université Duke, aux États-Unis, Stephen Smith a délaissé la politique du continent pour la géographie de ses peuples le temps d'un ouvrage : « La ruée vers l'Europe ». Un livre polémique mais documenté sur les liens migratoires entre l'Europe et l'Afrique. Il répond aux questions de Jeune Afrique.
Beitrag vom 04.03.2018
Welt Digital
Dating-Plattformen für die Landwirtschaft
Von Frank Stocker
Entwicklungshilfe in Afrika war oft erfolglos. Neue Hoffnung kommt aus den Ländern selbst – und stützt sich auf junge Unternehmer
Beitrag vom 02.03.2018
Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung
Sexuelle und Reproduktive Gesundheit
Youth Can! Warum sich Deutschland für eine aufgeklärte und gesunde Jugend in Afrika engagieren sollte
Beitrag vom 02.03.2018
NOVO Argumente für den Fortschritt
„Entwicklung muss von innen kommen“
Interview mit James Shikwati
Entwicklungspolitik sichert heute vor allem die wirtschaftliche Vormachtstellung des Westens. Der kenianische Ökonom James Shikwati plädiert für einen anderen Ansatz.
Novo: Herr Shikwati, sie sind als lautstarker Kritiker der Entwicklungshilfe bekannt. Wie hat sich Subsahara-Afrika nach einem halben Jahrhundert der Entwicklungszusammenarbeit verändert?