Neues
Beitrag vom 21.01.2018
SZ
Außenansicht
Afrika muss sich selbst helfen
Der Anspruch, die armen Länder der Welt durch Entwicklungshilfe zu retten, ist viel zu ambitioniert. Zumal Einnahmen aus Rohstoffen ein Vielfaches höher sind.
Gastbeitrag von Klaus Stocker
Beitrag vom 20.01.2018
SZ
Falsche Loks für Afrika
Die Korruption in Ländern wie Simbabwe und Südafrika erreicht absurde Auswüchse.
Von Johannes Dieterich, Johannesburg
Beitrag vom 19.01.2018
Achgut.com
Der Traum vom guten Leben in Europa
von Volker Seitz
Beitrag vom 19.01.2018
FAZ
Mais für Welten
von Jan Grossarth
Wintersheim und Nkolemfumu trennen Welten. Doch beide ernähren die Menschheit. In Zukunft wollen 9 Milliarden satt werden – und Flächen und Rohstoffe sind knapp. Wintersheim hat schwere Traktoren, Nkolemfumu träumt noch vom Ochsenpflug. Kann das genügen? Feldversuch bei zwei Bauern über ein Jahr.
http://www.faz.net/aktuell/race-to-feed-the-world/der-kleinbauer-oder-d…
Beitrag vom 18.01.2018
NZZ
Menschenrechte
2017 war ein schlechtes Jahr für Afrikas Autokraten
Human Rights Watch präsentiert den Menschenrechtsbericht für das vergangene Jahr. Vor allem in afrikanischen Staaten konnten in mehreren Fällen Angriffe auf die Menschenrechte vorübergehend abgewendet werden.
Corina Gall
Beitrag vom 13.01.2018
Achgut.com
Wie Kamerun an einer Feudal-Clique zerbricht
von Volker Seitz
Kamerun liegt in Zentralafrika und hatte bei der letzten Zählung (2016) 23,3 Millionen Einwohner. Die Bevölkerung besteht aus etwa 200 ethnischen Minderheiten. Kamerun war deutsche Kolonie (1884-1919) und wurde dann zwischen Franzosen und Briten aufgeteilt. Die größten Städte sind die Hauptstadt Jaunde und die Hafenstadt Douala. Kamerun grenzt an Nigeria, Tschad, Zentralafrikanische Republik, Republik Kongo, Gabun und Äquatorialguinea.
Beitrag vom 04.01.2018
Handelsblatt
Ein Angriff auf globale Patente
Joseph Stiglitz definiert das geistige Eigentum in Zeiten der globalen Weltwirtschaft völlig neu.
Bloomberg [M]
Beitrag vom 04.01.2018
BBC News
Ethiopia PM 'misquoted' over prisoners
Hailemariam Desalegn said a new detention centre will comply with international standards
Ethiopia's government has denied that all political prisoners will be freed, saying that only some imprisoned politicians will be pardoned.
An aide to the prime minister said a mistranslation led to him being quoted as saying that all political prisoners would be freed to promote dialogue.
The prime minster also said a detention centre, allegedly used as a torture chamber, would be shut.
Beitrag vom 01.01.2018
Zeit Online
Nigeria
700 Menschen aus Boko-Haram-Gefangenschaft geflohen
Sie wurden als Sklaven gehalten, nun gelang ihnen die Flucht: Nach Militäreinsätzen sind in Nigeria hunderte Menschen der Terrormiliz Boko Haram entkommen.
Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, sue
In Nigeria konnten sich nach Militärangaben mehr als 700 Menschen aus der Gefangenschaft der islamistischen Terrormiliz Boko Haram befreien. Es handele sich vor allem um Bauern, Fischer und deren Familien, die von den Islamisten als Arbeitssklaven gehalten worden seien, teilte das Militär mit.