Neues
Beitrag vom 14.11.2017
Achgut.com
Betrugsfälle während der Ebola-Epidemie
von Volker Seitz
Die Rotkreuz- und Halbmond-Organisation (IFRK) in Genf hat mitgeteilt, dass bei der Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Liberia, Guinea und Sierra Leone (Westafrika) 2014 und 2015 sechs Millionen Franken (ca. fünf Millionen Euro) veruntreut wurden, die eigentlich für den Kampf gegen die Seuche eingesetzt werden sollten. Dies brachte eine Buchprüfung zu Tage, bei der betrügerische Absprachen zwischen ehemaligen Mitarbeitern und Angestellten einer Bank in Sierra Leone festgestellt wurden.
Beitrag vom 14.11.2017
Le Point (France)
Niger : dans l'univers des passeurs d'Agadez
REPORTAGE. Avec le flot incessant des migrants, entre clandestinité, traques de la police et essais de reconversion, des tranches de vie où risque et mort se côtoient au quotidien.
Par Morgane Wirtz, à Agadez
Beitrag vom 14.11.2017
Der Standard (Wien)
Vom geschönten Europa-Bild vieler Afrikaner
Irene Brickner
Eine idealisierte Vorstellung vom Leben in der EU ist Folge der globalisierten Welt – aber auch von Desinformation seitens der Diaspora
Beitrag vom 12.11.2017
NZZ
Korruption
Wenn sich mit Geld jedes Problem lösen lässt
Kongo-Kinshasa und Angola sind typische Opfer des Ressourcenfluchs. Der Weg zu Geld führt nicht über Arbeit, sondern über die Politik und den korrupten Ausverkauf der nationalen Rohstoffe.
David Signer, Dakar
Beitrag vom 12.11.2017
NZZ
Kriminalität
Zur Gewalt in Westafrika kursieren viele Mythen
In Côte d'Ivoire geht die Angst vor jugendlichen Gangstern um, den «Mikroben». Dabei mischen sich reale Gefahr und Hysterie. Eine kriminologische Untersuchung rückt die Fakten zurecht.
David Signer, Dakar
Beitrag vom 12.11.2017
RFI Afrique
Soudan du Sud: l’aide alimentaire utilisée comme arme de guerre, selon l’ONU
Au Soudan du Sud, le gouvernement du président Salva Kiir utilise l'aide alimentaire comme arme de guerre. C'est un rapport confidentiel du comité de sanctions de l'ONU - auquel RFI a pu avoir accès - qui l'affirme. La région de Wau, dans le nord-ouest du pays, où de nombreux combats se sont déroulés, depuis 2016, entre forces gouvernementales de l’Armée populaire de libération du Soudan (SPLA) et groupes armés est particulièrement touchée.
Beitrag vom 10.11.2017
NZZ
Der simbabwische Präsident will seine Macht mit allen Mitteln behalten
Der 93-jährige simbabwische Despot will seine 41 Jahre jüngere Frau als Vizepräsidentin einsetzen. Doch mit dem unerbittlichen Versuch, die Macht in der Familie zu behalten, sägt Mugabe womöglich an seinem eigenen Ast.
Fabian Urech
Beitrag vom 10.11.2017
Deutsche Welle
Paradise Papers
Glencore und Co: Milliardendeals auf Kosten von Afrikas Armen?
von Philipp Sandner
Die Enthüllungen der Paradise Papers zeigen, wie Politiker und Geschäftsleute mithilfe von Offshore-Firmen Afrikas Reichtümer ausbeuten. Unternehmer sehen sich im Recht. Doch der Druck wächst.
Beitrag vom 09.11.2017
IRIN
Refugees warn of looming civil war in Cameroon
Up to 20,000 anglophones have fled into Nigeria amid fears a secessionist struggle is spiralling out of control
Philip Obaji Jr. Nigerian independent journalist
CALABAR, 9 November 2017
As Patrick Ndong was getting ready to leave home for his poultry farm in the Cameroonian commune of Akwaya, a group of soldiers stormed into his compound and began shooting in the air.
Ndong took to his heels, but as he did so he could see soldiers dragging young boys from the village into a waiting van.
Beitrag vom 07.11.2017
„„FES Paris
Sommet du G20
« La perte inavouée de l’Afrique »
Néocoloniales et paternalistes, les résolutions du G20 sur l’Afrique ne vont faire qu’aggraver les problèmes du continent
ROBERT KAPPEL ET HELMUT REISEN
Octobre 2017