Neues
Beitrag vom 04.07.2017
NZZ
Schweizer Berufslehre in Afrika
Wie ein Schweizer in Senegal eine Schreinerei aufbaut – und was ihm dabei widerfährt
von David Signer, Dakar
Ein Schweizer betreibt im Süden Senegals eine Schreinerei – und setzt dabei auf das Schweizer System der Berufslehre. Dabei trifft er auf viele Schwierigkeiten.
Beitrag vom 04.07.2017
Deutschlandfunk
Kenias Jugend und der harte Kampf um Jobs
Afrikas junge Bevölkerung wächst rasant. Daraus könnten große Chancen für den Arbeitsmarkt entstehen. Doch das Gegenteil ist der Fall: Das Beispiel Kenia zeigt, wie schwierig es ist, junge Menschen in Jobs zu bekommen. Ein Grund dafür: Die schlechten Ausbildungsstrukturen.
Von Linda Staude
Berufsverkehr auf der Limuru Road in Nairobi. Zwischen den Autos und Minibussen wandert eine junge Frau im Business-Outfit auf und ab. Schwarzer Rock, pinke Bluse, schicke Handtasche
Beitrag vom 03.07.2017
DIE Deutsches Institut für Entwicklungspolitik
Wie weiter mit den Wirtschaftspartnerschafts-Abkommen? Gedanken zu einer vertieften EU-Afrika-Handelspartnerschaft
Brandi, Clara / Merran Hulse / Niels Keijzer
In der G20, der EU und in Deutschland fordern derzeit viele Stimmen einen Quantensprung in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Europa und Afrika. Im Gegensatz dazu wird die Diskussion zu den EU-Afrika-Handelsbeziehungen aber häufig nur auf die Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (Economic Partnership Agreements, EPAs) reduziert.
Beitrag vom 03.07.2017
FAZ
Mehr Busse von Daimler nach Afrika
Der schwäbische Autohersteller will in diesem Jahr noch in Kamerun und der Elfenbeinküste aktiv werden
Beitrag vom 02.07.2017
FAS
Eritrea
Im Einsatz für die Kinderherzen
Deutsche Ärzte operieren und heilen ehrenamtlich in Eritrea. Stabilisieren sie damit das dortige Unrechtsregime?
Von Thomas Scheen
Beitrag vom 30.06.2017
EPOCH TIMES
Libysche Küstenwache gegen NGO-Schiffe: Seeschlacht um Flüchtlinge
Beitrag vom 30.06.2017
NZZ
Im dürregeplagten Südsudan
Tierhäute, Brautpreis und Goldrausch
von David Signer, Kokoro
Das südsudanesische Dorf Kokoro ist bisher vom Bürgerkrieg verschont geblieben. Aber die Bewohner haben Angst vor den Soldaten, vor Überfällen und misstrauen der Regierung.
Beitrag vom 30.06.2017
Frankfurter Rundschau
Südafrika
„Fürs Helfen will ich nicht bezahlt werden“
Als er sein Handy verliert und es ein hilfsbereiter Fremder findet, erfährt Peter Pauls viel mehr über Südafrika, als je in den Nachrichten stehen würde.
Von Peter Pauls
Beitrag vom 29.06.2017
Afrika.info
Landwirtschaft
Durchschnittsalter von Bauern liegt bereits bei 60 Jahren Filmschaffende sollen Jugendliche für die Landwirtschaft begeistern
Von Friday Phiri Ahmedabad (IPS/afr).
Die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Afrika gilt als tickende Zeitbombe. Die Zunahme von Unruhen und politischer Instabilität werden befürchtet. Gleichzeitig leidet die Landwirtschaft unter einem Imageproblem: Jugendliche wollen nicht in einem Sektor arbeiten, den sie mit Armut verbinden.
Beitrag vom 29.06.2017
Spiegel Online
Für Blutproben und Medizin
Malawi eröffnet Drohnenkorridor
Nach Überschwemmungen verwandeln sich die Feldwege in Malawi oft in Flüsse, schon wenige Kilometer werden zur Herausforderung. Also sollen in Zukunft Drohnen helfen.
Die Kinder in Malawi starren ungläubig in die Luft: Was fliegt da? Mit dem Finger zeigen sie auf das schnurrende Objekt - eine Drohne. Das südostafrikanische Land hat den ersten permanenten Drohnenkorridor für humanitäre Hilfe in Afrika eröffnet.