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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 15.06.2017

FAZ

Rücküberweisungen

Migranten schicken fast eine halbe Billion Dollar heim

Ausländische Arbeitskräfte haben zuletzt deutlich mehr Geld in ihre Heimat geschickt als noch vor zehn Jahren. Ein Großteil der Summe stammt aus zehn Staaten.

Migranten unterstützen fast 800 Millionen Verwandte auf der ganzen Welt.

Beitrag vom 14.06.2017

New York Times

Efforts to Rescue Migrants Caused Deadly, Unexpected Consequences

By STUART A. THOMPSON and ANJALI SINGHVI

Strategies to rescue migrants in the Mediterranean Sea and disrupt smuggling networks have had deadly, unexpected consequences, according to aid groups monitoring the crisis.

It is part of a wrenching Catch-22: Any effort to lessen the migrant crisis can backfire as smuggling networks devise even more dangerous strategies in response. Here is how those strategies have pushed desperate migrants into even more desperate situations.

Beitrag vom 13.06.2017

Frankfurter Rundschau

Diabolischer Pakt der Industriestaaten

Afrikanische Staaten sollen zu investorfreundlichen Regimen umgebaut werden. Der Plan von Wolfgang Schäuble ist ein Abgesang auf eine solidarische Entwicklungspolitik. Ein Gastbeitrag.

Von Niema Movassat, MdB "Die Linke"

Beitrag vom 12.06.2017

SPIEGEL ONLINE

Architektur in Afrika

Vorbild Bauhaus

Von Susanne Maria Kraus, Kigali

Afrikanische Städte wachsen unaufhörlich. Der Wohnungsbedarf explodiert, Strategien fehlen. Junge Architekten wollen mit sozialer Architektur gegensteuern. Ein Besuch im Africa Design Centre.

Ein moderner Bürokomplex, fünfter Stock. Im Großraumbüro sitzen junge Kreative an langen Schreibtischen. Industriecharme, alles offen. Die Ideen sollen durch den Raum fluten. Das Büro könnte auch in New York oder Berlin sein. Es liegt aber in Ruandas Hauptstadt Kigali.

Beitrag vom 12.06.2017

Die Welt

Der Afrika-Gipfel darf keine falschen Erwartungen wecken

Von Christian Putsch

Zwar ist der Schwarze Kontinent als Markt für Unternehmen zunehmend interessant. Und es ist richtig, diese Entwicklung zu fördern. Doch die Mehrheit der Afrikaner bleibt perspektivlos.