Neues
Beitrag vom 16.06.2017
Friedrich Ebert Stiftung
The G20 »Compact with Africa«
Unsuitable for African Low-Income Countries
ROBERT KAPPEL AND HELMUT REISEN
June 2017
Beitrag vom 15.06.2017
FAZ
Rücküberweisungen
Migranten schicken fast eine halbe Billion Dollar heim
Ausländische Arbeitskräfte haben zuletzt deutlich mehr Geld in ihre Heimat geschickt als noch vor zehn Jahren. Ein Großteil der Summe stammt aus zehn Staaten.
Migranten unterstützen fast 800 Millionen Verwandte auf der ganzen Welt.
Beitrag vom 15.06.2017
Achgut.com
Afrikas Mittelstand – ein Portrait
Von Volker Seitz.
Beitrag vom 14.06.2017
New York Times
Efforts to Rescue Migrants Caused Deadly, Unexpected Consequences
By STUART A. THOMPSON and ANJALI SINGHVI
Strategies to rescue migrants in the Mediterranean Sea and disrupt smuggling networks have had deadly, unexpected consequences, according to aid groups monitoring the crisis.
It is part of a wrenching Catch-22: Any effort to lessen the migrant crisis can backfire as smuggling networks devise even more dangerous strategies in response. Here is how those strategies have pushed desperate migrants into even more desperate situations.
Beitrag vom 13.06.2017
Kurier, Wien
Afrika lebt von seinen Flüchtlingen
Warum viele afrikanische Staaten gar kein Interesse haben, Migration zu stoppen, und warum Geld auch nicht hilft.
Walter Friedl
Beitrag vom 13.06.2017
Frankfurter Rundschau
Diabolischer Pakt der Industriestaaten
Afrikanische Staaten sollen zu investorfreundlichen Regimen umgebaut werden. Der Plan von Wolfgang Schäuble ist ein Abgesang auf eine solidarische Entwicklungspolitik. Ein Gastbeitrag.
Von Niema Movassat, MdB "Die Linke"
Beitrag vom 12.06.2017
Tagesspiegel
G20-Afrika-Konferenz
Die Welt wird vom afrikanischen Wachstum profitieren
In den aufstrebenden Ökonomien Afrikas steckt enormes Potential. Die G20 müssen das erkennen und fördern.
Beitrag vom 12.06.2017
SPIEGEL ONLINE
Architektur in Afrika
Vorbild Bauhaus
Von Susanne Maria Kraus, Kigali
Afrikanische Städte wachsen unaufhörlich. Der Wohnungsbedarf explodiert, Strategien fehlen. Junge Architekten wollen mit sozialer Architektur gegensteuern. Ein Besuch im Africa Design Centre.
Ein moderner Bürokomplex, fünfter Stock. Im Großraumbüro sitzen junge Kreative an langen Schreibtischen. Industriecharme, alles offen. Die Ideen sollen durch den Raum fluten. Das Büro könnte auch in New York oder Berlin sein. Es liegt aber in Ruandas Hauptstadt Kigali.
Beitrag vom 12.06.2017
BMZ Pressemeldung
Entwicklungsministerium vereinbart Reformpartnerschaften mit drei afrikanischen Ländern
Beitrag vom 12.06.2017
Die Welt
Der Afrika-Gipfel darf keine falschen Erwartungen wecken
Von Christian Putsch
Zwar ist der Schwarze Kontinent als Markt für Unternehmen zunehmend interessant. Und es ist richtig, diese Entwicklung zu fördern. Doch die Mehrheit der Afrikaner bleibt perspektivlos.