Neues
Beitrag vom 09.01.2017
SZ
„Entwicklungshilfe wirkt negativ“
Nobelpreisökonom Angus Deaton redet über die Fehler des Westens in der Dritten Welt. Er erzählt, warum seine Mutter stets irritiert war, wenn er als Kind las – und warum er nicht Donald Trump gewählt hat
INTERVIEW: ALEXANDER HAGELÜKEN UND JAN WILLMROTH
Beitrag vom 07.01.2017
Die Presse, Wien
Entwicklung
„Der Weg ist noch weit, aber es gibt Hoffnung“
Der Afrika-Experte Robert Kappel über übertriebene Erwartungen, die Unterschiede zu Asien und falsche Anreize durch Entwicklungshilfe.
Karl Gaulhofer (Die Presse)
Die Presse: Ist der „afrikanische Traum“ nun endgültig ausgeträumt?
Beitrag vom 07.01.2017
FAZ
Eine Pest namens Korruption
Die Anklage in Paris gegen den Präsidentensohn Teodorín Obiang wegen Bereicherung und Geldwäsche wirft ein Licht auf Afrikas größtes Problem: die Ausbeutung vieler Länder durch ihre korrupten Herrscher.
Von Thomas Scheen
Beitrag vom 06.01.2017
FAZ
Eritrea
Wahrheiten über ein abgeschottetes Land
Europäische Diplomaten stellen den UN-Bericht zur Lage der Menschenrechte in Eritrea in Frage. Das hat auch mit der Flüchtlingskrise zu tun.
Von Thomas Scheen
Beitrag vom 06.01.2017
FAZ
Postfaktisches Eritrea
Eritrea gilt als repressiver Staat, in dem systematisch Menschenrechte verletzt werden. Europäische Diplomaten schätzen die Lage jetzt anders ein. Das könnte Folgen haben für die Flüchtlinge aus diesem Land.
Kommentar von Daniel Deckers
Beitrag vom 06.01.2017
General-Anzeiger, Bonn
Kritik an UN-Bericht zu Eritrea
Diplomaten: Vorwürfe nicht überprüfbar
Von Kurt Gerhardt
Köln. Undurchsichtigkeit ist ein zentraler Vorwurf gegenüber dem Regime in Eritrea. Und wo diese herrscht, blühen umso mehr Gerüchte, bis hin zu "Versklavung" und Folter. Schwere Vorwürfe finden sich auch in dem zweiten Eritrea-Bericht der UN-Sonderkommission für Menschenrechte vom Juni 2016. Wie beweiskräftig ist er?
Beitrag vom 06.01.2017
manager magazin
Scharfe Kritik von deutschem Spitzenökonom
"Entwicklungshilfe ist Etikettenschwindel"
Von Marius Gerads und Julia Rosenkranz
Axel Dreher, Entwicklungsökonom an der Universität Heidelberg, hält die deutsche Entwicklungshilfe in ihrer bestehenden Form für gescheitert. Zur Lösung der Flüchtlingsproblematik könnte sie viel mehr leisten. Lesen Sie seine Argumente im mm.de-Interview.
Beitrag vom 05.01.2017
FAZ
Die Landwirtschaft könnte Afrikas Hoffnung sein
Obwohl es ein fruchtbarer Kontinent ist, kann Afrika seine Bevölkerung nicht ernähren. Dabei wächst die Einwohnerzahl rasant. Die Landwirtschaft muss produktiver werden. Viele Böden liegen brach. Große Flächen übernehmen Chinesen oder Araber.
Von Jan Grossarth
Beitrag vom 04.01.2017
Deutsche Welle
Mosambik: Waffen ruhen - Frieden ungewiss
Erleichterung in Mosambik: Die Renamo-Rebellen haben den Waffenstillstand mit der Regierung um zwei Monate verlängert. Doch Experten warnen: Ein stabiler Frieden ist nicht in Sicht.
von Daniel Pelz
Beitrag vom 02.01.2017
FAZ
Botswana
Termitenhügel und Hochkaräter
Reich, friedlich, stabil: Botswana gilt als Musterknabe Afrikas / Niedrige Diamantenpreise hemmen die Entwicklung
von Claudia Bröll