Neues
Beitrag vom 27.12.2016
FAZ
Ruanda
Rising Star mit Schönheitsfehlern
Ruanda gilt als Reformwunder unter den Staaten Afrikas. Vieles hat sich verbessert – die Wirtschaft wächst, die Armut sinkt. Doch von einem freien, demokratischen Land ist es weit entfernt. Präsident Kagame regiert als „aufgeklärter Despot“.
Beitrag vom 24.12.2016
Basler Zeitung
Überlebenskampf in der Abflughalle
Johannes Dieterich aus Johannesburg
Beitrag vom 22.12.2016
Jeune Afrique
RDC
Fin du mandat de Kabila : la police fait état de 31 morts en RDC
La police congolaise a indiqué ce mercredi que les violences de ces quatre derniers jours avaient fait 31 morts sur l'ensemble du territoire. Plus de 270 « inciviques » auraient par ailleurs été interpellés.
Beitrag vom 22.12.2016
FAZ
Äthiopier leiden unter der Entwicklung ihres Landes
Äthiopien galt wegen hoher Wachstumsraten als Vorzeigeland. Nun brodelt es. Gegen die autoritäre Regierung mit ihrer brutalen Landpolitik gibt es Proteste.
Von Thomas Scheen
Beitrag vom 22.12.2016
FAZ
Chancenkontinent
Die Bundesregierung entdeckt Afrika
Die deutsche Regierung setzt verstärkt auf Entwicklungshilfe in Afrika. Der Nachbarkontinent bietet viele Chancen für Investitionen. Sie sollen vor allem einem Zweck dienen.
von Manfred Schäfers, Berlin
Beitrag vom 21.12.2016
GIGA Focus | Afrika | Nummer 07 |
Umstrittene Freihandelsabkommen mit der EU: Afrika unter (Handels-)Druck
Lena Giesbert, Birte Pfeiffer, Simone Schotte
Beitrag vom 21.12.2016
mittelbayerische.de
Eine andere Art von Hilfe
Entwicklungshilfe hat die meisten Länder Afrikas nicht selbstständiger gemacht, sondern abhängiger.
Hanns-Peter Kirchmann
Regensburg. Eine Gruppe von Wissenschaftlern, Praktikern der Entwicklungszusammenarbeit wie ich und weiterer Experten hat vor kurzem das „Kölner Memorandum“ verfasst und unterzeichnet. Darin sprechen wir uns für eine andere Art der Hilfe für Afrika aus. Unsere Überzeugung ist: Mehr Geld hilft nicht mehr. Nicht Quantität, sondern Qualität ist angesagt.
Beitrag vom 21.12.2016
Handelsblatt
Kenia und Ruanda
Volkswagen entdeckt Afrika
von: Stefan Menzel
Der VW-Konzern hat neue Geschäfte in Afrika im Visier: Volkswagen-Markenchef Herbert Diess eröffnet am Mittwoch eine Fertigung in Kenia, auch für Ruanda gibt es Pläne. Für Autobauer ist der Markt lukrativ.
Von Wolfsburg nach Kenia
Beitrag vom 20.12.2016
Irin News
From war to want: South Sudanese find less violence but grim conditions in Uganda
By Amanda Sperber
For leverage, Helen grips the rungs on the side of the rusting hospital bed with her toes. “Sindika!” encourages Aisha Ayikoriu. “Sindika! Sindika!” In Luganda, the Bantu language widely spoken in Uganda, Sindika means “push”.
Built in the early 1990s to serve 10,000 local Ugandans, Ocea Centre Two is now the biggest of four clinics serving Rhino, a settlement of some 85,000 South Sudanese refugees.
Beitrag vom 20.12.2016
Achgut.com Die Achse des Guten
Fluchtursachen bekämpfen? Die fatale Bilanz
Von Volker Seitz.