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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 27.12.2016

FAZ

Ruanda

Rising Star mit Schönheitsfehlern

Ruanda gilt als Reformwunder unter den Staaten Afrikas. Vieles hat sich verbessert – die Wirtschaft wächst, die Armut sinkt. Doch von einem freien, demokratischen Land ist es weit entfernt. Präsident Kagame regiert als „aufgeklärter Despot“.

Beitrag vom 22.12.2016

Jeune Afrique

RDC

Fin du mandat de Kabila : la police fait état de 31 morts en RDC

La police congolaise a indiqué ce mercredi que les violences de ces quatre derniers jours avaient fait 31 morts sur l'ensemble du territoire. Plus de 270 « inciviques » auraient par ailleurs été interpellés.

Beitrag vom 21.12.2016

mittelbayerische.de

Eine andere Art von Hilfe

Entwicklungshilfe hat die meisten Länder Afrikas nicht selbstständiger gemacht, sondern abhängiger.

Hanns-Peter Kirchmann

Regensburg. Eine Gruppe von Wissenschaftlern, Praktikern der Entwicklungszusammenarbeit wie ich und weiterer Experten hat vor kurzem das „Kölner Memorandum“ verfasst und unterzeichnet. Darin sprechen wir uns für eine andere Art der Hilfe für Afrika aus. Unsere Überzeugung ist: Mehr Geld hilft nicht mehr. Nicht Quantität, sondern Qualität ist angesagt.

Beitrag vom 21.12.2016

Handelsblatt

Kenia und Ruanda

Volkswagen entdeckt Afrika

von: Stefan Menzel

Der VW-Konzern hat neue Geschäfte in Afrika im Visier: Volkswagen-Markenchef Herbert Diess eröffnet am Mittwoch eine Fertigung in Kenia, auch für Ruanda gibt es Pläne. Für Autobauer ist der Markt lukrativ.

Von Wolfsburg nach Kenia

Beitrag vom 20.12.2016

Irin News

From war to want: South Sudanese find less violence but grim conditions in Uganda

By Amanda Sperber

For leverage, Helen grips the rungs on the side of the rusting hospital bed with her toes. “Sindika!” encourages Aisha Ayikoriu. “Sindika! Sindika!” In Luganda, the Bantu language widely spoken in Uganda, Sindika means “push”.

Built in the early 1990s to serve 10,000 local Ugandans, Ocea Centre Two is now the biggest of four clinics serving Rhino, a settlement of some 85,000 South Sudanese refugees.