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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 25.11.2016

Nyasa Times, Malawi

Nsanje people defiant to continue sexual ritual as gender activists not amused with Aniva’s 2-year jail term

Mphatso Nkhoma

The sentencing to two years in jail for an HIV-positive Malawian man who said he had sex with at least 100 girls and women in traditional cleansing rituals has attracted mixed reactions with gender activisits expressing dissatisfaction that it is manifestly inadequate while some people from Nsanje have vowed to continue with “harmful” cultural practices.

Beitrag vom 24.11.2016

ORF Wien

Wirtschaft

Zweischneidige Entwicklung

Nach dem bisherigen Wirtschaftswunder in Afrika stehen die Zeichen wieder auf Abschwung. Das rasante Anwachsen der Bevölkerung galt bis vor Kurzem als einer der großen Anreize, um etwa Investoren, darunter auch multinationale Konzerne anzuziehen, wie die „Financial Times“ („FT“) schreibt.

Beitrag vom 23.11.2016

SZ

Aufschwung in Afrika

Der afrikanische Traum ist geplatzt

?In den vergangenen Jahren wurde Afrika immer wieder ein rasanter Aufschwung attestiert.
?Mittlerweile zeigt sich: Dieser basierte vor allem auf dem Rohstoff-Boom und ist mit der Konjunkturflaute in China eingebrochen.
?Ein weiteres Problem ist der Arbeitsmarkt: Trotz Wachstum sind in den letzten Jahren kaum neue Arbeitsplätze entstanden, und das bei einer rasant wachsenden Bevölkerung.

Von Tobias Zick

Beitrag vom 23.11.2016

The EastAfrican

Rwanda demands apology from Vatican, says bishops' sorry inadequate

Kigali is demanding an apology from the Vatican for its priests’ role in the 1994 Genocide against the Tutsis, terming the recent expression of regret by the Rwandan Catholic Church as “inadequate”.

On Wednesday, the government said whereas it recognised the apology issued by the church’s Episcopal Council, which was read after mass on Sunday, it failed to explicitly express remorse.

Beitrag vom 23.11.2016

SZ

Freihandelsabkommen

Ursache oder Lösung

Für Europa ist entscheidend, dass die Wirtschaft in afrikanischen Staaten läuft. Nur das hält Menschen von der Flucht ab. Freihandelsabkommen sollen helfen. Kritiker nennen sie "verheerend".

Von Isabel Pfaff, Nikolaus Piper

Beitrag vom 22.11.2016

E+Z

Economic Partnership Agreements

Verhältnis EU–Afrika auf der Kippe

von Helmut Asche

Die Economic Partnership Agreements (EPAs) zwischen der EU und drei regionalen Gemeinschaften in Afrika kämpfen mit Hindernissen. Sie sollen nicht nur den Handel zwischen den Kontinenten, sondern auch die regionale Integration in Afrika befördern. Doch Kritiker befürchten den gegenteiligen Effekt, und der Abschluss der Verträge ist ins Stocken geraten. Eine neue strategische Initiative scheint dringend notwendig.