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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 16.08.2016

RP Online

Regierung koordiniert Politik gegenüber Herkunftsländern

Mehr Geld für Flüchtlings-Rücknahme

Berlin. Die Regierung ordnet ihre Kontakte mit den Herkunftsländern neu und verspricht mehr Hilfsprojekte für Afrika. Bedingung: Die Länder müssen ihrerseits Migranten zurücknehmen und Schleuser bekämpfen.

Von Gregor Mayntz?

Beitrag vom 12.08.2016

Deutsche Welle

Marshallplan

Utopie oder Vision? Entwicklungsminister Müller fordert Marshallplan für Afrika
Entwicklungsminister Gerd Müller hat den Senegal, Niger und Ruanda besucht. Dabei forderte er einen "Marshallplan" für Afrika. Ist das realistisch - und braucht der Kontinent einen solchen Plan überhaupt?

von Adrian Kriesch

Beitrag vom 08.08.2016

Deutsche Welle

Gegenwind für Tschads Staatschef Déby

von Philipp Sandner

Er darf noch einmal: An diesem Montag wird Tschads Präsident Idriss Déby für eine fünfte Amtszeit vereidigt. Die Nachbarländer schätzen ihn als Partner im Anti-Terror-Kampf. Doch zu Hause wächst der Frust.

Beitrag vom 08.08.2016

Afrikanischer Diktator Bokassa

"Schlagt sie ruhig tot"

Von Corina Kolbe

Die Präsidentschaft auf Lebenszeit reichte Jean-Bédel Bokassa nicht. 1977 ließ sich der Diktator der Zentralafrikanischen Republik zum Kaiser krönen. Und seine Gegner von Löwen zerfleischen.

Beitrag vom 06.08.2016

Frankfurter Rundschau

Weltbank schwächt Standards ab

Tobias Schwab

Verbände und Politiker kritisieren die neuen Regeln für die Finanzierung von Entwicklungsprojekten der Weltbank.

Neue Umwelt- und Sozialstandards der Weltbank sollen negative Auswirkungen der von ihr finanzierten Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern verhindern. Der Verwaltungsrat des multinationalen Entwicklungsinstituts verabschiedete die sogenannten Safeguards am Donnerstag (Ortszeit) in Washington.

Beitrag vom 05.08.2016

Tagesspiegel

Wie Agrarkonzerne Entwicklungshilfe machen

Konzerne wie Bayer und BASF unterstützen die Bundesregierung bei der Entwicklungshilfe: Sie unterrichten Kleinbauern in Asien und Afrika - und werben dabei vor allem für ihre eigenen Produkte. Am Bedarf der Kleinbauern gehe das vorbei, klagt die NGO Oxfam.

VON CARLA NEUHAUs