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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 30.06.2016

BBC News

Nigerian city of Lagos shuts 'noisy' churches and mosques

From the section Africa

Authorities in Nigeria's Lagos State have shut 70 churches and 20 mosques in an attempt to reduce high noise levels.

About 10 hotels, pubs and club houses were also closed, officials said.

Some estimates put Lagos' population at around 20 million, creating a constant background of noise - from the blaring of car horns, to the Muslim call to prayer and loud singing in churches.

Beitrag vom 28.06.2016

ORTNER ONLINE

10 Irrtümer der Betreuungsindustrie in Afrika

(VOLKER SEITZ) 1.Irrtum:“Entwicklungsländer erhalten zu wenig Geld“ Alle sollten innehalten und reflektieren, was wir in der Entwicklungshilfe eigentlich tun. Getan wird viel, aber es gibt keine systematische Bestandsaufnahme, geschweige denn Wirkungsanalysen. Es sollte nicht mehr auf anspruchsvolle und überprüfbare Ziele verzichtet werden. Lediglich mehr Geld zur Verfügung zu stellen, heißt noch lange nicht, dass es bei den Menschen ankommt und dass die Projekte sinnvoll sind.

Beitrag vom 24.06.2016

n-tv.de

Simbabwe

Zwei Jahre Haft und lebenslanges Fahrverbot

LKW-Fahrer behindert Mugabes Staats-Konvoi

Wegen Missachtung der Autokolonne von Staatschef Robert Mugabe hat ein Gericht in Simbabwe einen Lastwagenfahrer zu zwei Jahren Haft verurteilt. Wie die Zeitung "NewsDay" berichtete, erteilte das Gericht in Harare dem Mann außerdem ein lebenslanges Verbot, Lastwagen zu fahren.

Beitrag vom 21.06.2016

Blick (Zürich)

Eritrea

Tausende Eritreer demonstrieren in Genf gegen die UNO

Mehrere tausend Eritreer haben am Dienstag auf der Place des Nations in Genf gegen einen UNO-Bericht protestiert, der die eritreische Regierung stark kritisiert. Die Demonstranten kamen aus vielen europäischen Ländern und sogar aus Kanada.

Beitrag vom 16.06.2016

Spiegel Online

Uno-Nachhaltigkeitsziele

Die Rechentricks der Weltverbesserer

Von Anna Behrend

Die Uno feiert sich: Hunger und Armut weltweit sind nach Angaben der internationalen Organisation auf dem Rückzug. Doch ein kritischer Blick auf die Statistik lässt die Fortschritte schrumpfen.

Beitrag vom 16.06.2016

NZZ

Angus Deaton

«Das ist nichts anderes als Kolonialismus»

Interview von Thomas Fuster und Peter A. Fischer

Der Wirtschaftsnobelpreisträger Angus Deaton gehört zu den schärfsten Kritikern von Entwicklungshilfe. Im Interview begründet er, warum Hilfe oft mehr Schaden als Nutzen anrichtet.

Professor Deaton, Sie haben im Lauf der Jahre eine zusehends kritischere Haltung zur Entwicklungshilfe eingenommen. Gab es dafür einen Auslöser?

Beitrag vom 16.06.2016

dpa

HRW: Äthiopische Sicherheitskräfte töten über 400 Menschen

Addis Abeba (dpa) - Äthiopische Sicherheitskräfte haben nach einer Untersuchung der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) seit November 2015 während andauernder Proteste mehr als 400 Menschen getötet. HRW wirft den Sicherheitskräften außerdem vor, Zehntausende Menschen verhaftet zu haben.

Beitrag vom 15.06.2016

International Crisis Group

A Wake-up Call for Eritrea and Ethiopia

As Asmara seeks ways out of its long isolation, and Addis Ababa seeks to maintain and expand its role on the global stage, they and their partners would be wise to turn this new outbreak of violence into an opportunity to seek a compromise settlement to their long-running border dispute. Otherwise the risk remains of sinking into a destructive new round of conflict in which both would lose.