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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 04.05.2016

Jeune Afrique

La corruption augmente au Maghreb et au Moyen-Orient mais la Tunisie est source d’espoir

Par Rebecca Chaouch

50 millions de personnes en Afrique du Nord et au Moyen-Orient ont dû payer des pots-de-vin en échanges de services publics l'année dernière, estime l’organisation anti-corruption Transparency international, qui a publié mardi son rapport sur la corruption dans la région.

Beitrag vom 04.05.2016

Deutsche Welle

Lynchjustiz in Afrika: Wenn Menschen zu Mördern werden

Diebe werden gesteinigt, Einbrecher totgeprügelt: In vielen Ländern Afrikas nehmen Bürger das Gesetz in die eigenen Hände. Die Gewalt wächst - denn der Polizei traut niemand.

von Theresa Krinninger

Beitrag vom 01.05.2016

Die Welt

Elfenbein finanziert Terror

Kenia verbrennt tonnenweise Stoßzähne. Helfen wird es kaum – es gibt zu viele Ursachen für Wilderei

Von Eckhard Fuhr

Man braucht eine Menge Brandbeschleuniger, um 105 Tonnen Elfenbein in Flammen aufgehen zu lassen, denn Elfenbein ist ein ziemlich hitzefester Stoff. Es verbrennt nicht einfach so zu Asche. Aber das ist ja auch nicht der Hauptzweck jenes Spektakels, das in einem Park in der Nähe der kenianischen Hauptstadt Nairobi inszeniert wurde.

Beitrag vom 01.05.2016

GIGA Focus Afrika

Afrikas neue Mittelschicht: Fakten und Fiktionen ihrer transformativen Kraft

Lena Giesbert, Simone Schotte

Afrikas neue Mittelschicht ist zu einem zentralen Thema in der Entwicklungsdebatte geworden. Sie gilt als Garant für Wirtschaftswachstum, politische Stabilität und demokratische Konsolidierung. Viele der jüngsten (teilweise erfolgreichen) Proteste und Versuche, alternde, sich an die Macht klammernde Präsidenten aus dem Amt zu jagen, wurden in den Medien mit dem Aufstieg einer afrikanischen Mittelschicht in Verbindung gebracht.

Beitrag vom 29.04.2016

Deutsche Welle

Deutschlands Afrika-Politik: Keine klaren Prioritäten

Deutschlands Außenminister Steinmeier bereist Niger und Mali; in Berlin begrüßt Bundeskanzlerin Merkel afrikanische Staatschefs. Welche Strategie verfolgt die Bundesregierung in Afrika?

von Theresa Krinninger

Beitrag vom 27.04.2016

BMZ Pressemeldung

EPA

Wirtschaftliche Entwicklung im südlichen Afrika fördern - Bundesregierung für EU- Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit SADC

Berlin * Das Bundeskabinett hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, der deutschen Unterzeichnung des Wirtschaftspartnerschaftsabkommens (EPA) der Europäischen Union mit den Mitgliedsstaaten der SADC-EPA-Gruppe zu zustimmen.

Beitrag vom 25.04.2016

NZZ

Wasserkrise in Äthiopien

Die Regierung schämt sich für die Dürre

von Patrik Wülser, Sekota

Weite Teile Afrikas sind von einer Dürre bedroht. Am Horn von Afrika und im Süden sind bis zu 50 Millionen Menschen betroffen. In Äthiopien brauchen fast 20 Millionen Menschen Nahrungsmittelhilfe.