Neues
Beitrag vom 23.03.2016
BMZ Pressemeldung
Bundesregierung stärkt Entwicklungspolitik
Berlin - Die heute im Bundeskabinett beschlossenen Eckwerte des Bundeshaushalts 2017 spiegeln aus Sicht des BMZ die stark gewachsene Relevanz der Entwicklungspolitik in der Lösung globaler Herausforderungen wider.
Beitrag vom 23.03.2016
EurActiv
Das Leben in Slums als Chance?
Von: Ama Lorenz
Heute leben eine Milliarde Menschen in Slums. Im Jahr 2050 wird nach Schätzungen der Weltbank jeder Dritte in einem dieser Herde für Armut und Epidemien wie Cholera oder Ebola leben. Doch dort, wo man es am wenigsten erwartet, mitten in diesen Slam-Vierteln von Mega-Städten wie Malawi oder Senegal, gibt es Optimismus und Widerstand gegen die Armut.
Beitrag vom 21.03.2016
BMZ Pressemeldung
Cashew Initiative erhält OECD-Preis
Die “African Cashew Initiative” des Bundesentwicklungsministeriums
hat den diesjährigen OECD-DAC-Preis erhalten. Der Ausschuss für
Entwicklungshilfe (DAC) der Organisation für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) prämiert damit Innovationen, die
nach der Pilotphase eine breite Wirkung zeigen.
Beitrag vom 19.03.2016
Deutsche Wirtschaftsnachrichten
Falsche Fassaden: Westen sollte auf Export von „Demokratie“ verzichten
Vielen Staaten ist nicht geholfen, wenn sie auf Druck des Westens ihre totalitären Systeme „Demokratie“ nennen. Wirklich wichtig etwa für Afrika sind die Menschenrechte. Um diese zu gewährleisten, sollte Afrika seine eigenen Modelle finden. Dann würde die Entwicklungshilfe auch endlich bei den Menschen ankommen - und nicht zu erheblichen Teilen in den korrupten Netzwerken der Eliten versickern.
von Volker Seitz
Beitrag vom 19.03.2016
taz
Arbeitsbedingungen in Ruanda
Fair und dreckig
Fairphone kauft demnächst das Metall Wolfram für seine Smartphones in Ruanda. Wird dort nun alles besser? Ein Besuch in der Mine.
Beitrag vom 18.03.2016
Stiftung Wissenschaft und Politik
Afrika und der Internationale Strafgerichtshof
Vom Konflikt zur politischen Selbstbehauptung
Denis M. Tull, Annette Weber
Beitrag vom 16.03.2016
Deutsche Welle
Menschenhandel
Das lukrative Geschäft mit Afrikas Migrantinnen
4000 Nigerianerinnen sind letztes Jahr über das Mittelmeer nach Italien gekommen. Die meisten von ihnen sind Opfer skrupelloser Menschenhändler. Doch nur selten kommen diese vor Gericht - weder in Afrika, noch in Europa.
Adrian Kriesch und Jan-Philipp Scholz
Beitrag vom 16.03.2016
Deutsche Welle
Mosambik: Tausende fliehen vor Willkür und Gewalt
11.500 Mosambikaner sind seit Dezember nach Malawi geflohen. In Mosambik machen sich die FRELIMO-Regierung und die RENAMO-Opposition gegenseitig für die Gewalt im Zentrum des Landes verantwortlich.
António Cascais
Sie halten es in Heimat nicht mehr aus: Jeden Tag suchen rund 250 Menschen aus der mosambikanischen Provinz Tete Zuflucht im malawischen Ort Kapise, so das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR. Die meisten von ihnen sind Frauen und Kinder.
Beitrag vom 16.03.2016
FAZ
Südafrika
Staatschef Zuma in Bedrängnis
Indischer Clan soll an Vergabe von Ministerposten in Südafrika beteiligt sein
Die indische Gupta-Familie kontrolliert in Südafrika ein Firmenimperium und gehört dort zu den reichsten Clans des Landes. Hat sie auch Einfluss auf die Vergabe von Ministerposten?
Beitrag vom 13.03.2016
Stuttgarter Nachrichten
Fluchtursache Bargeld
Von Rainer Wehaus
Kommentar – Dass die Zahl der Flüchtlinge sinkt, wenn die Fluchtursachen außerhalb Deutschlands bekämpft werden, ist falsch, meint unserer Kommentator Rainer Wehaus.