Neues
Beitrag vom 28.01.2016
Neue Zürcher Zeitung
Novartis in Afrika
Auch Gemeinnütziges muss dem Unternehmen nützen
Novartis hat in Afrika ein Programm lanciert, das Bedürftigen einen einfacheren Zugang zu Medikamenten ermöglichen soll. Auf lange Frist soll das Projekt auch Gewinn abwerfen.
von Sergio Aiolfi
Beitrag vom 19.01.2016
Internationale Politik und Gesellschaft
Funkelndes Beispiel
Warum die afrikanischen Staaten nach Botswana gucken sollten.
von Volker Seitz
Beitrag vom 19.01.2016
SPIEGEL ONLINE
Afrikas ewige Präsidenten
Ich bleib noch ein, zwei Jahrzehnte
Von Christoph Titz
Sie kennen alle Tricks - und wenig Skrupel: In Zentralafrika krallen sich die Präsidenten besonders hartnäckig an ihre Chefsessel. Doch wütende Bürger stören immer öfter das präsidiale "Weiter so". Das kann gut enden. Oder blutig.
Beitrag vom 16.01.2016
SPIEGEL ONLINE
Europäische Union
Hälfte der Hilfsgelder verfehlt ihren Zweck
Mit 30 Milliarden Euro unterstützte die Europäische Union 2014 weltweit Hilfsprojekte. Doch bei der Verteilung gibt es nach SPIEGEL-Informationen große Probleme.
Jeder zweite Euro, den die Europäische Union über ihre Auslandsdelegationen für Entwicklungshilfe oder andere Unterstützungsprojekte ausgibt, verfehlt seinen Zweck. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht für den Haushaltskontrollausschuss des Europäischen Parlaments, der dem Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL vorliegt.
Beitrag vom 16.01.2016
FAZ
Terror in Mali
Wechsel des Schlachtfeldes
Von THOMAS SCHEEN, JOHANNESBURG
Beitrag vom 12.01.2016
EurActiv
EU-Entwicklungshilfe steigt um 35 Prozent
Cécile Barbière übersetzt von Jule Zenker
Die Flüchtlingskrise zwingt die EU, ihre internationalen Hilfsgelder für 2016 drastisch aufzustocken. NGOs fürchten jedoch, dass ein solcher Schritt 2017 Kürzungen erfordert. EurActiv Frankreich berichtet.
Beitrag vom 12.01.2016
Tagesanzeiger, Zürich
Grausame Selbstjustiz in Südafrika
Die Wut eines Mobs bedeutet für immer mehr Einbrecher oder Ausländer in Südafrika den Tod. Was der Gewaltrausch auslöst.
Von Johannes Dieterich
Beitrag vom 11.01.2016
sueddeutsche.de
Pastor mit Privatjet
Er füllt Stadien, hat einen Youtube-Kanal und vollbringt Wunder wie am Fließband: Ein Mix aus Religion, Wohlstandsversprechen und Entertainment hat Shepherd Bushiri zu einem der reichsten Männer Afrikas gemacht.
Porträt von Isabel Pfaff
Wie ein klassischer Mann Gottes wirkt Pastor Shepherd Bushiri nicht. Der smarte junge Mann trägt perfekt sitzende Anzüge, einen akkuraten Haarschnitt und betreibt einen eigenen Youtube-Kanal. Außerdem vollbringt er Wunder wie am Fließband.
Beitrag vom 09.01.2016
Bild am Sonntag
Entwicklungsminister Müller im Interview: „Erst 10 Prozent der Fluchtwelle bei uns“
Der CSU-Minister über wirkungslose Obergrenzen und das Versagen der EU
Von SEBASTIAN PFEFFER
BILD AM SONNTAG: Herr Minister, welchen Beitrag leisten Sie zur Lösung der Flüchtlingskrise?
Beitrag vom 07.01.2016
Die Zeit
Eritrea
Wer geht als Nächster?
von Ulrich Ladurner
Asmara, Keren, Barentu