Neues
Beitrag vom 22.12.2015
Tagesspiegel
Wie Hilfsorganisationen um Geld werben
Afrika-Klischees bringen mehr Spenden
Von Dagmar Dehmer
Hilfswerke bedienen sich für die Werbung der Klischees, die sie eigentlich bekämpfen wollen. Erfolgreich: Die Deutschen haben 2015 rund sieben Milliarden Euro gegeben.
Beitrag vom 21.12.2015
NZZ
Schwierige Arbeitsmigration nach Südafrika
Lieber kein Arzt als ein Ausländer
Qualifizierte Afrikaner suchen öfter auf dem eigenen Kontinent als in Europa nach einer neuen Heimat. Südafrika galt lange als Hauptziel. Doch die Immigrationsgesetze sind inzwischen sehr streng.
von Christian Putsch, Kapstadt
Beitrag vom 21.12.2015
SZ
Mali muss ein neuer Staat werden
Warum der Einsatz der Bundeswehr in Nordafrika scheitern wird.
Von Leonhard Harding
Beitrag vom 20.12.2015
SZ
Ruanda
Verlängerung mit Volkes Segen
In Ruanda haben die Wähler Staatschef Kagame drei weitere Amtszeiten ermöglicht. Verfassungsänderungen dieser Art häufen sich in Afrika.
Beitrag vom 17.12.2015
Jeune Afrique
Viols d’enfants en Centrafrique : « échec flagrant de l’ONU », selon des experts indépendants
Par Jeune Afrique avec AFP
Le groupe d'experts indépendants, mis en place en juin par Ban Ki-moon, a dénoncé jeudi un "échec flagrant de l'ONU" dans la gestion des accusations de viols d'enfants par des soldats français et africains en République centrafricaine.
Beitrag vom 16.12.2015
Kölner Stadt-Anzeiger
Südafrika erlebt drei Finanzminister in nur fünf Tagen
Präsident Zuma verwirrt das Land mit einer zweifelhaften Personalpolitik und löst Kurssturz an den Börsen aus
VON WOLFGANG DRECHSLER
Beitrag vom 16.12.2015
Africa Spectrum, GIGA
Down to Earth Again: The Third Stage of African Growth Perceptions
Helmut Asche
Abstract
Beitrag vom 11.12.2015
querdenkende.org
Flüchtlingswellen absehbare Folgeerscheinung?
Ein Interview mit Volker Seitz
Die Welt rückt nicht nur scheinbar zusammen. Der vor fünf Jahren entstandene Arabische Frühling, der zunächst mit Protesten und Aufständen im Norden Afrikas begann, im Nahen Osten sich schnell fortsetzte, mag auf den ersten Blick mit der zunehmenden Unzufriedenheit in den dortigen Ländern zusammenhängen, der Aussichtslosigkeit wegen Arbeitslosigkeit, Armut und dem Bewußtsein, von Regimen beherrscht zu werden.
Beitrag vom 10.12.2015
NZZ
Präsident setzt Finanzminister ab
Südafrikas Wirtschaftswelt schockiert
Jacob Zuma ersetzt den hochgeschätzten Nene durch einen unbekannten ANC-Veteranen. Damit bringt der Staatspräsident den wichtigsten Stabilitätsgaranten für Investoren unter seine Kontrolle.
von Claudia Bröll, Kapstadt
Beitrag vom 10.12.2015
GIGA Focus Afrika
Namibia unter Präsident Geingob – Eine erste Bilanz (8/2015)
Henning Melber
Seit fast neun Monaten ist Namibias Präsident Hage Geingob im Amt. Er gehört der ersten Generation der im Jahr 1960 gegründeten SWAPO (South West African People’s Organisation) an und personifiziert damit Kontinuität – zugleich ist mit ihm jedoch ein innovativer Newcomer in der Befreiungsbewegung an der Macht.