Neues
Beitrag vom 18.11.2015
EurActiv
Kampf gegen Fluchtursachen: NGOs fordern nationale Entwicklungsagenda
Dario Sarmadi
Hilfsorganisationen fordern eine Neuausrichtung der deutschen Entwicklungspolitik – nur so könne die aktuelle Flüchtlingskrise nachhaltig eingedämmt werden.
Beitrag vom 18.11.2015
Mondafrique
Paul Biya, le président camerounais qui surfe sur le sentiment anti-français
Par Théophile Kouamouo -
Au pouvoir depuis bientôt 33 ans, le chef d’Etat camerounais Paul Biya qui entretient de bonnes relations avec François Hollande alimente le sentiment anti français dans son pays pour gonfler sa popularité.
Beitrag vom 18.11.2015
FAZ
Terrorismus in Afrika
Europa soll helfen
Die Armeen Afrikas sind für den Kampf gegen islamistische Extremisten unterfinanziert. Es fehlt an Ausrüstung, Fahrzeugen und nicht zuletzt an Sold. Mitverantwortlich dafür sind auch die Geberländer.
von Thomas Scheen, Johannesburg
Beitrag vom 15.11.2015
ka-news.de
Karlsruher Reggae-Musiker warnt Afrikaner vor Flucht
Beitrag vom 13.11.2015
Zeit Online
Die Währung muss Bildung heißen
Europa muss endlich erkennen, was Afrika wirklich braucht. Einmal mehr aber wird nur versucht, den Kontinent zu kaufen, anstatt in die Zukunft der Frauen zu investieren.
Von Michaela Maria Müller
17 Seiten umfasst der Aktionsplan, den 60 europäische und afrikanische Staats- und Regierungschefs gerade auf einem Sondergipfel in Malta verfasst haben. Was sich in diesem Plan allerdings spiegelt, ist das Resultat eines europäischen Monologs. Durchgesetzt haben sich diejenigen, die auf Kontrolle und Abwehr setzen.
Beitrag vom 11.11.2015
SZ
Nur ein Mittel hilft gegen Schlepper
Vielen Regierungschefs in Afrika kommt es sehr gelegen, dass ihre Bürger nach Europa wollen.
Kommentar von Tobias Zick
Viel symbolträchtiger hätte man den Tagungsort nicht wählen können: Valletta, die Hauptstadt der Insel Malta, mitten im Mittelmeer, das die beiden Kontinente zugleich verbindet und trennt. Hier kommen die Staats- und Regierungschefs der EU und ihre Kollegen aus Afrika zusammen, um über Flucht und Migration zu beraten. Europa und Afrika also treffen sich in der Mitte.
Beitrag vom 09.11.2015
IPG Internationale Politik und Gesellschaft
Leichtes Gruseln
Ohne Wirtschaftswachstum wird der Bevölkerungszuwachs Afrikas zur Bedrohung für den Kontinent.
von Bettina Rühl
Beitrag vom 07.11.2015
NZZ
Krisenbewältigung in Burkina Faso
Ein ganz besonderer afrikanischer Frühling
Letztes Jahr zwang ein Volksaufstand den Präsidenten Burkina Fasos zum Rücktritt. Vergangenen September besiegte die Bewegung seinen Repressionsapparat. Augenschein im Land der Aufrechten.
von Markus M. Haefliger, Nairobi
Beitrag vom 05.11.2015
Jeune Afrique
Guinée : retour sur le mouvement contre les violences sexuelles et la « culture du viol »
« Touche pas à ma sœur », « halte au viol » : une grande manifestation contre les violences sexuelles en Guinée était organisée dans les rues de Conakry mercredi 4 novembre par les associations de défense des droits des femmes. Objectif : dénoncer la culture du viol et son impunité.
Beitrag vom 04.11.2015
epo Entwicklungspolitik Online
Bildung
In mehr als der Hälfte aller Länder keine Gleichberechtigung
Paris. - In weniger als der Hälfte aller Länder weltweit und in keinem afrikanischen Land südlich der Sahara sind Mädchen und Jungen in der Bildung gleichberechtigt. Das zeigt der UNESCO-Bericht "Gender and Education for All 2000-2015: Achievements and Challenges", der am 4. November in Paris vorgestellt wird. Der Bericht macht deutlich: Je höher die Bildungsstufe, desto größer die Ungleichheiten.