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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 16.10.2015

NZZ

Exhumierung in Burkina Faso

Die Leichen in Compaorés Keller

Die Autopsie des früheren Staatschefs von Burkina Faso, Thomas Sankara, deutet auf Erschiessung. Die dunkle Vergangenheit des kürzlich gestürzten Präsidenten Compaoré wird erneut zum Thema.

von David Signer

Beitrag vom 14.10.2015

DIE WELT

Flüchtlinge

Merkels Willkommensruf hallt bis nach Westafrika

Deutsche Willkommenskultur wirkt in Mali sogar bei denen, die bisher gar nicht weg wollten. TV-Bilder freundlicher Menschen mit Gastgeschenken locken die Migranten. Deutsche Visa kann man kaufen.

Von Nicole Macheroux-Denault,Bamako

Beitrag vom 14.10.2015

EurActiv.de, | AFP/rtr/dto

Flüchtlingskrise: EU-Länder halten Geldzusagen nicht ein

Im Kampf gegen die Flüchtlingskrise haben die EU-Staaten ihre zugesagten Zahlungsverpflichtungen einem Medienbericht zufolge bisher klar verfehlt.

Anstelle der 1,8 Milliarden Euro für einen Nothilfefonds für Afrika zur Bekämpfung von Fluchtursachen gebe es nur Zusagen von 24,3 Millionen Euro, berichtete die "Welt" unter Berufung auf EU-Kreise. 8,9 Millionen Euro davon kämen von den Nicht-EU-Ländern Norwegen und der Schweiz.

Beitrag vom 13.10.2015

SRF Schweizer Radio und Fernsehen

Nobelpreisträger Angus Deaton: «Entwicklungshilfe ist zynisch»

Nobelpreis-Gewinner Angus Deaton gilt als Kritiker der Entwicklungspolitik. Im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin «ECO» sagte er jüngst, wir hätten zwar eine moralische Verpflichtung zu helfen, aber die Entwicklungshilfe richte mehr Schaden an, als dass sie nütze. Er fordert ein Umdenken.

Beitrag vom 12.10.2015

Allgemeine Zeitung, Windhoek

Afrikas Bevölkerungsexplosion: Das gefährliche Tabu

von Wolfgang Drechsler, Kapstadt

Der Widerspruch könnte größer kaum sein. Während auf Investment-Konferenzen, aber auch in den Medien seit Längerem der Aufstieg Afrikas bejubelt wird, sehen vor allem jüngere Afrikaner in der gefährlichen Flucht über das Mittelmeer oft den einzigen Ausweg aus dem Stillstand und der Not auf ihrem Kontinent.