Neues
Beitrag vom 26.07.2015
The Guardian
Barack Obama condemns anti-women traditions in Nairobi speech
US president criticises treating women as second-class citizens in rousing address in Kenyan capital that also offers insight into his African heritage
David Smith in Nairobi
Barack Obama offered a poignant glimpse into his African heritage and went on the offensive against female genital mutilation and other “bad traditions” that treat women as second-class citizens, in a speech in Nairobi.
Beitrag vom 26.07.2015
Stuttgarter Nachrichten
AFRICOM
Als erstes deutsches Medium haben die Stuttgarter Nachrichten Einblick in eine Operation des umstrittenen US-Afrikakommandos genommen
Autoren: Christoph Reisinger, Rebecca Hanke, Michael Weißenborn
Beitrag vom 26.07.2015
Der Bund
Die Heuchelei der Realpolitik
Barack Obamas Besuch in Kenia und Äthiopien zeigt: Wenn es den Sicherheitsinteressen der USA dient, schauen sie grosszügig über Demokratiedefizite hinweg.
Johannes Dieterich
Beitrag vom 25.07.2015
The White House
Remarks by President Obama at the Global Entrepreneurship Summit
United Nations Compound
Nairobi, Kenya
PRESIDENT OBAMA: Thank you. (Applause.) Thank you so much. Please, please, everybody have a seat. Good morning!
AUDIENCE: Good morning!
PRESIDENT OBAMA: Tanga jumbo.
Beitrag vom 25.07.2015
The Telegraph
Obama clashes with Kenyan president over gay rights
Barack Obama says “bad things happen” when countries don’t accept their citizens’ right to be homosexual
Barack Obama, the US president, has directly challenged his host Uhuru Kenyatta, the Kenyan president, on the issue of gay rights, suggesting that “bad things happen” when countries don’t accept their citizens’ right to be homosexual.
Beitrag vom 24.07.2015
FAZ
Lesotho
Blut und Wasser
Um sich den Zugang zur wichtigsten Ressource zu sichern, fördert Südafrika politische Intrigen im Nachbarland Lesotho. Doch Pretorias Einflusspolitik geht nach hinten los.
von Thomas Scheen, Maseru
Lesothos wertvollstes Gut: 2,6 Millionen Kubikmeter Wasser fließen pro Tag aus dem Katse-Stausee ins Nachbarland Südafrika.
Beitrag vom 24.07.2015
Deutsche Welle
Malaria-Impfstoff bringt neue Hoffnung
Seit Jahrzehnten forschen Wissenschaftler in mehreren Ländern an einem Malaria-Impfstoff. Jetzt hat das erste Serum die Prüfung einer Aufsichtsbehörde bestanden. Es ist vor allem für Kinder in Afrika gedacht.
Der weltweit erste Malaria-Impfstoff ist der Zulassung einen großen Schritt nähergekommen. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) empfahl, das Medikament bei besonders gefährdeten Kindern in Afrika im Alter von sechs Wochen bis 17 Monaten einzusetzen.
Beitrag vom 24.07.2015
salto.magazin (Südtirol)
"Warum wir aus Eritrea fliehen"
Viele der Flüchtlinge am Bozner Bahnhof kommen aus Eritrea, einem Land, das seit 20 Jahren von einem Diktator regiert wird. Samuel Kidane erzählt seine Geschichte.
Von
Christine Helfer
Beitrag vom 23.07.2015
Die Welt
Indiens geizige Superreiche lassen Arme im Stich
In Indien leben Hunderte Millionen Arme – und immer mehr Vermögende. Sie verdienen ihr Geld mit Gas, Pharmaprodukten oder Software. Die Gemeinschaft hat nichts davon: Gespendet wird nur ungern.
Beitrag vom 23.07.2015
Tagesspiegel, Berlin
Cremes zum Bleichen
Im Namen der Schönheit - Wie Afrikas Frauen ihre Gesundheit riskieren
Millionen afrikanischer Frauen hängen einem fragwürdigen Ideal nach: je heller der Braunton ihrer Haut, desto schöner. Doch die billigen Cremes zum Bleichen haben schwere gesundheitliche Folgen.