Neues
Beitrag vom 25.06.2015
Die Weltwoche, Zürich
Entwarnung aus Eritrea
Ein brisanter dänischer Regierungsbericht zeigt: In Eritrea gibt es kaum politische Verfolgung. Sogar Dienstverweigerer und Deserteure können ins Land zurückkehren, ohne belangt zu werden. Die Ergebnisse sind auch für die Schweiz bedeutsam. Doch Bern ignoriert die neuen Fakten.
Philipp Gut
Beitrag vom 24.06.2015
Ludwig von Mises Institut Deutschland
Über Freiheit, globale Armut und das Versagen von Entwicklungshilfe
von Andrew Syrios.
Beitrag vom 23.06.2015
JournAfrica
Wasserversorgung in Ostkongo
Gemeinsam zu sicherem Trinkwasser
Lange Zeit hatten viele Haushalte der Stadt Butembo keinen Zugang zu sicherem Trinkwasser. Nun schließen sich die Bewohner zu kleinen Initiativen zusammen und organisieren die Versorgung in Eigenregie. Damit steuern sie der mangelhaften Versorgung durch die staatliche Gesellschaft Regideso entgegen.
von Umbo Salama
Beitrag vom 23.06.2015
Deutsche Welle
100-Prozent-Regierung in Äthiopien
Bisher war die Opposition in Äthiopiens Parlament immerhin mit einem Mandat vertreten. Nun hat die Regierungspartei auch diesen Platz übernommen. Sie legitimiert ihren Erfolg mit einer anderen Priorität als Demokratie.
von Madelaine Meier
Beitrag vom 23.06.2015
AußenGedanken
Die Abfallpioniere von Bo
Afrika und sein Abfall - Müllrecycling in Sierra Leone
Von Roland Brockmann, Bo Sierra Leone
Als ich mit dem einheimischen Freund einer Hilfsorganisation einst durch die Savanne Tansanias fuhr und dieser achtlos seine leere Wasserflasche aus dem Fenster warf, wollte mein westliches Umweltgewissen ihn sofort belehren. Doch er entgegnete nur: "Siehst Du die Kinder dahinten, die werden sich gleich darauf stürzen."
Beitrag vom 22.06.2015
Daily Mail
Wealthy Africans spending almost £4million on London property every WEEK as they snap up some of the most exclusive investments in the capital
Super-rich oligarchs spending almost £4million-a-week on London property, new report by estate agent reveals.
More than £600million has been spent in the capital by Africans within the last three years and its on the increase.
Cultural ties, education and wealth all factors in move to UK, as well as risk of terrorism in home nation and Ebola.
Beitrag vom 21.06.2015
NZZ
Tansania bleibt trotz Hilfe arm
Der Darling der Geber
Tansania ist ein Liebling der Entwicklungszusammenarbeit. Auch die Schweiz engagiert sich seit vielen Jahren, vor allem im Gesundheitsbereich. Aber das Land versinkt zunehmend in lähmender Korruption.
von David Signer, Dar es Salaam
Beitrag vom 21.06.2015
Oltner Tagblatt
Der Oltner Stefan Frey setzt sich mit seinem Projekt Mad' Eole für den Aufbau der Stromversorgung in Madagaskar ein. Im Interview erzählt er, warum sein Projekt nicht wie gewünscht vorankommt und weshalb die Entwicklungshilfe keine Erfolgsstory ist.
Von Fabio Baranzini
Stefan Frey, Sie haben im Rahmen Ihres Projekts Mad' Eole im letzten Jahrzehnt vier Dörfer in Madagaskar mit Wind- und Solarstrom versorgt. Das fünfte steht kurz vor der Inbetriebnahme des Systems. Sind Sie im Fahrplan?
Beitrag vom 21.06.2015
Berner Zeitung
Warum es für das Flüchtlingsproblem noch lange keine Lösung geben wird
Der Flüchtlingsstrom aus Afrika reisst nicht ab. Das zementiert unser Bild vom ewigen Krisenkontinent. Doch ist wirklich alles aussichtslos? Oder gibt es Lichtblicke am Horizont? Vier Aufforderungen, genauer hinzusehen.
von Peter Meier
Beitrag vom 20.06.2015
The Economist
Nigeria
Corruption - The only thing that works
Changing an ingrained culture will take time
“WHAT HAVE YOU got for me this Sunday?” says the policeman, using his flashlight to tap on the window of your correspondent’s car at a roadblock in downtown Lagos, his AK47 dangling menacingly from one arm. Less than an hour earlier, an immigration official at the international airport had asked: “What have you brought me?” From the moment a traveller sets foot in Nigeria, he is confronted with the corruption that has afflicted the country for decades.