Neues
Beitrag vom 04.05.2015
Focus Online
214 nigerianische Frauen nach Geiselhaft bei Boko Haram schwanger
214 der jüngst in Nigeria aus der Gewalt der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram befreiten Frauen und Mädchen sind nach UN-Angaben schwanger. Das erklärte Babatunde Oshotimehin, der Direktor des UN-Bevölkerungsprogramms, der nigerianischen Nachrichtenagentur NAN zufolge. Â
Beitrag vom 04.05.2015
Afrika-Verein
Deutsche Energieinvestitionen in Afrika auf zehn Milliarden Euro steigern
200 Afrikanische Energieexperten und neun Minister bei Energie-Konferenz in Hamburg
Beitrag vom 04.05.2015
ORTNER ONLINE
"Guten Morgen, ihr korrupten Minister und Beamtenâ€
Beitrag vom 30.04.2015
OECD
Aspekte der Fragilität 2015
Lassen sich die Ambitionen der Post-2015-Agenda erfüllen?
Beitrag vom 29.04.2015
Le Monde
Niger : au moins 74 morts dans une attaque menée par Boko Haram
avec AFP
Quarante-six soldats nigériens et 28 civils ont été tués samedi dans l'attaque menée par les islamistes de Boko Haram contre une position de l'armée du Niger sur le lac Tchad, a annoncé mardi 28 avril Hassoumi Massaoudou, le ministre de l'intérieur du Niger. Ces pertes sont les plus lourdes subies par le pays depuis qu'il est entré en lutte contre le groupe armé nigérian, au début de février.
Beitrag vom 28.04.2015
FAZ
Mehr Entwicklungshilfe, zweifelhafte Wirkung
Kann deutsches Geld Afrika in die Moderne katapultieren? Lässt sich mit europäischer Entwicklungshilfe die oftmals tödliche Fluchtbewegung über das Mittelmeer stoppen?
Beitrag vom 28.04.2015
Jeune Afrique
Boko Haram : des centaines de corps découverts à Damasak, au moins 50 soldats tués au Niger
Selon plusieurs témoins, des centaines de corps, découverts depuis jeudi dernier à Damasak, ont été enterrés ce week-end dans cette ville du nord-est du Nigeria. Il s'agirait de victimes d'une récente attaque de Boko Haram. Le groupe islamiste a également tué une cinquantaine de soldats au Niger.
Beitrag vom 28.04.2015
Die Zeit
Kein Hilfsgeld für korrupte Kleptokraten
Es ist ehrenwert, die Heimatstaaten der Flüchtlinge mit mehr Entwicklungshilfe unterstützen zu wollen. Doch mehr Geld könnte noch mehr Menschen in die Flucht treiben.
von Theo Sommer
Beitrag vom 28.04.2015
ORTNER ONLINE
Flüchtlingsdrama: Armut als Ressource
(von VOLKER SEITZ) Die langjährige Duldung (und Unterstützung mit großzügiger Entwicklungshilfe) der räuberischen autoritären Regimes in Afrika hat Europas Regierungen im Mittelmeer eingeholt. Auch zu Menschenrechtsverletzungen im Kontinent verhält sich die EU erstaunlich zurückhaltend, weil jede Kritik als störend angesehen wird. Folglich machen wir eilfertig Zugeständnisse (etwa weil wir deren Stimmen in internationalen Gremien brauchen), die prompt darauf getestet werden, ob sie nicht ausbaufähig sind.
Beitrag vom 26.04.2015
The Huffington Post Blog
Warum Entwicklungshilfe grundlegend falsch ist
Jörg Kleis
Autor von "Gestatten: Afrika. Warum ein zweiter Blick auf unsere Nachbarn lohnt"