Neues
Beitrag vom 08.04.2015
BMZ-Pressemitteilung
OECD stellt ODA-Schätzung 2014 vor - Deutschland mit Anstieg um 14 Prozent
Paris/Berlin-Für die öffentliche Entwicklungszusammenarbeit hat Deutschland im vergangenen Jahr rund 1,5 Milliarden Euro mehr bereitgestellt als im Jahr 2013, das entspricht einem Plus von 14 Prozent. Dies geht aus den heute in Paris von der OECD veröffentlichten vorläufigen Zahlen zur öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit (Official Development Assistance - ODA) hervor.
Beitrag vom 08.04.2015
OECD
Development aid stable in 2014 but flows to poorest countries still falling
Development aid flows were stable in 2014, after hitting an all-time high in 2013, but aid to the poorest countries continued to fall, according to official data collected by the OECD Development Assistance Committee (DAC).
Beitrag vom 07.04.2015
Afrika-Verein
"Vertane Chance für Wiederaufbau des liberianischen Gesundheitssystems" - Afrika-Verein kritisiert mangelnde Verknüpfung von Entwicklungszusammenarbeit und Wirtschaft
Berlin - Der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft begrüßt die gemeinsame Reise des Bundesentwicklungsministers Gerd Müller und des Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe nach Ghana und Liberia. Dass in der mitreisenden Delegation keine Vertreter deutscher Gesundheitsunternehmen dabei sind, kritisiert der Wirtschaftsverband jedoch entschieden.
Beitrag vom 07.04.2015
Jeune Afrique
Rwanda - Paul Kagamé : "Nul ne peut nous dicter notre conduite"
La campagne pour sa réélection a déjà commencé. Et le chef de l'État rwandais, Paul Kagamé, n'entend pas recevoir de leçons de l'étranger quant à une éventuelle révision de la Constitution. Pour lui, les choses sont claires : "2017, c'est l'affaire du peuple."
Entretien.
Beitrag vom 07.04.2015
TAZ
21 Jahre Völkermord in Ruanda
Harte Kritik an Frankreichs Rolle
Dominic Johnson
Ein offener Brief fordert den französischen Präsidenten auf, sich endlich der Verantwortung des Landes für den Völkermord in Ruanda zu stellen.
BERLIN taz | In Ruanda wird ab Dienstag des Völkermordes gedacht, bei dem zwischen April und Juli 1994 über 800.000 Menschen, zumeist Tutsi, von Hutu-Milizen und den damaligen ruandischen Streitkräften getötet wurden. In Ruandas Hauptstadt Kigali wird am 7. April zum Beginn einer Zeremonie eine Flamme der Erinnerung angezündet.
Beitrag vom 05.04.2015
Tagesspiegel
Wie China den Medienmarkt verändert
Diesseits von Afrika
von Dagmar Dehmer
Während die westlichen Auslandssender seit der Finanzkrise sparen müssen, rollt China den Medienmarkt in Afrika auf. Kontroverse Themen werden dabei eher ausgespart.
Beitrag vom 03.04.2015
TAZ
Ein vorhersehbares Blutbad
von Bettina Gaus
Dem kenianischen Präsidenten Uhuru Kenyatta spielte die Trägödie von Garissa, bei der 147 Menschen starben, in die Hände. Mindestens.
Bei dem kenianischen Präsidenten Uhuru Kenyatta werden sich in diesen Tagen die Beileidsbekundungen stapeln; es gehört zu den internationalen diplomatischen Gepflogenheiten, einem Staatsoberhaupt zu kondolieren, in dessen Land sich eine Tragödie ereignet hat. Eigentlich ist das eine schöne Geste. Aber in diesem Fall vielleicht doch überflüssig.
Beitrag vom 02.04.2015
EurActiv.com
Illicit Financial Flows and development aid
In February, a team of journalists exposed a tax evasion system used by the Swiss subsidiary of HSBC.
From 2006 to 2007, roughly 100,000 clients secretly channeled over $100 billion through HSBC accounts.
Of that, over $13 billion came from roughly 7,500 clients in Africa.
Billions of dollars were channeled from Egypt, South Africa, and Morocco. But significant amounts also came from poorer countries such as Eritrea, the Democratic Republic of Congo, and Liberia.
Beitrag vom 02.04.2015
Die Welt
Flüchtlingselend
Dieser Exodus ist ein unfassbar großes Geschäft
Weltweit vernetzt und mit modernsten Mitteln betreibt die organisierte Kriminalität das Schleusergeschäft. Wer das eindämmen will, muss diese Strukturen zerschlagen - alles andere nützt nichts.
Von Dirk Schümer
Beitrag vom 01.04.2015
FAZ
Politische Instabilität
Vor diesen Ländern sollten Investoren sich hüten
China, Nigeria, Ukraine: Politische Instabilität gefährdet auch wirtschaftliche Geschäfte. Dieser Zusammenhang zeigt sich deutlich bei einem Blick auf die Weltkarte der politischen Risiken.
von Philipp Krohn