Neues
Beitrag vom 03.03.2015
Jeune Afrique
Classement Forbes : 29 Africains dans le palmarès 2015
Par Edmond d'Almeida
Le magazine Forbes a livré lundi sa cuvée 2015 de milliardaires en dollars dans le monde. Cette année, le chiffre record de 1 826 personnalités a été atteint (181 de plus qu'en 2014), dont 290 nouvelles têtes. Le continent africain s'en sort avec 29 super-riches, chiffre identique à celui de 2014.
Beitrag vom 03.03.2015
Neue Zürcher Zeitung
Simbabwe
Vor 35 Jahren
Mugabes erster Wahlsieg
Onur Ogul
Robert Mugabe errang 1980 bei den Wahlen in Simbabwe einen Erdrutschsieg. Als Hoffnungsträger führte er das Land in die Unabhängigkeit. Heute ist er 91 Jahre alt und ein selbstherrlicher Diktator.
Beitrag vom 02.03.2015
SWP Stiftung Wissenschaft und Politik
Wahlen in Afrika - Segen oder Fluch?
»Democracy? Dem all crazy!«, schimpfte einst der nigerianische Musikstar Fela Kuti, als er gefragt wurde, was er von Wahlen in Afrika halte. Die demokratischen Erfolgsgeschichten werden dagegen oft vergessen.
weiter:
http://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/medienbeitraege/A…
Beitrag vom 02.03.2015
BBC News
Mo Ibrahim prize: Namibia President Pohamba gets $5m award
The outgoing Namibian President Hifikepunye Pohamba has won the world's most valuable individual award, the Mo Ibrahim prize for African leadership.
The $5m (£3.2m) award is given each year to an elected leader who governed well, raised living standards and then left office.
But the previous award was the fourth in five years to have gone unclaimed.
Mr Pohamba, a former rebel who fought for his country's independence, has served two terms as Namibian president.
Beitrag vom 01.03.2015
SRF Schweizer Radio und Fernsehen
Die neuen Mandelas - ein Besuch in Afrikas Kaderschmiede
Afrika macht vor allem mit Krisen Schlagzeilen. Schuld daran seien mangelnde Führungspersönlichkeiten, sagt der ehemalige Unternehmensberater Fred Swaniker. Heranwachsen sollen sie in seiner «African Leadership Academy» - einer Schule für Jugendliche vom ganzen Kontinent.
Beitrag vom 27.02.2015
Jeune Afrique
Fespaco : l'imbroglio "Timbuktu"
Par Jeune Afrique
Le film "Timbuktu", qui a raflé sept prix lors de la dernière cérémonie des Césars, dont celui du meilleur film et du meilleur réalisateur pour Abderrahmane Sissako, sera-t-il programmé au Fespaco prévu samedi ?
Beitrag vom 27.02.2015
Neue Zürcher Zeitung
Flüchtlingsdrama im Mittelmeer
Eine Bankrotterklärung Afrikas
Der eigentliche Skandal hinter dem Flüchtlingsdrama vor Lampedusa ist nicht die «Abschottung Europas», sondern die Gleichgültigkeit der afrikanischen Regierungen gegenüber dem Exodus.
Ein Kommentar von David Signer
Beitrag vom 26.02.2015
Deutschlandradio Kultur
Schwarze Elite will nicht bemuttert werden
Von Christoph Plate
In Afrika lebt eine aufstrebende Bildungselite. Die Akademiker aus Ghana, Südafrika oder Senegal nehmen ihre Länder anders wahr als der Rest der Welt - aber Europa ist noch verhaftet im missionarischen, paternalistischen Umgang mit dem Kontinent.
Beitrag vom 25.02.2015
GIGA-Institut Hamburg, Focus Afrika
Das Wettrennen um die Energieressourcen in Subsahara-Afrika
Sören Scholvin / Ana Cristina Alves / Stefan Andreasson
Wegen des Fracking-Booms in Nordamerika ist der Ölpreis auf einen sehr niedrigen Stand gefallen. Dennoch gibt es ein Wettrennen um die Energieressourcen in Subsahara-Afrika.
Analyse
Beitrag vom 25.02.2015
Jeune Afrique
Nigeria : le vent est-il "en train de tourner" contre Boko Haram ?
Alors que les combats font rage et que les attentats-suicides se poursuivent dans le nord-est du Nigeria, le président nigérian Goodluck Jonathan a assuré mardi que l'armée était en train de prendre le dessus sur les islamistes de Boko Haram. Une assertion sans doute un peu rapide, et vraisemblablement motivée en grande partie par l'approche de la présidentielle.
"Les temps du deuil (…) sera bientôt derrière nous"