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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 08.03.2014

Handelsblatt

Auf dem Weg zum gefährlichsten Land der Welt

von Wolfgang Drechsler

Nigeria gilt als Afrikas wirtschaftlicher Hoffnungsträger. Doch das Land versinkt im Terror. Wieder massakrierte die Sekte "Boko Hama" Dutzende Menschen, trotzdem hat die Organisation Zulauf - aus einem einfachen Grund.

Kapstadt. Riesige Autoschlangen gehören in Nigeria seit langem zum Alltag des Landes. Vor allem in der Wirtschaftsmetropole Lagos ist der Verkehr derart monströs, dass selbst der geduldigste Besucher am Ende oft verzweifelt.

Beitrag vom 08.03.2014

Bonner General-Anzeiger

"Afrika ist ein Chancen-Kontinent"

Entwicklungsminister Gerd Müller über die Bedeutung der Kleinbauern und fairen Handel
Die Räumlichkeiten atmen den Hauch der Geschichte. Der Bonner Sitz des Entwicklungsministeriums (BMZ) ist im ehemaligen Kanzleramt untergebracht. Zum Interview lädt Entwicklungsminister Gerd Müller ins frühere Büro von Helmut Kohl. Mit dem CSU-Politiker sprach Lutz Warkalla.

Beitrag vom 07.03.2014

Tiroler Tageszeitung

Popstar Bono forderte Maßnahmen gegen extreme Armut

Dublin (APA) - Popstar Bono hat die europäischen Regierungen zu Maßnahmen gegen die extreme Armut aufgefordert. Der für sein soziales Engagement bekannte Sänger der irischen Band U2 sagte am Freitag bei einem Auftritt vor dem Kongress der Europäischen Volkspartei (EVP) in Dublin, es brauche Maßnahmen, um den Abfluss von knapp 40 Milliarden Euro im Jahr aus korrupten Geschäften in Afrika nach Europa zu stoppen.

Beitrag vom 07.03.2014

Christian Science Monitor

Anti-gay laws are political boon across Africa

Despite Western condemnation of Africa's harsh gay laws (including a World Bank freeze of $90 million to Nigeria) the legislation is popular and the sentiment is deeply rooted in the culture.

By Mike Pflanz, Correspondent

Nairobi, Kenya

Beitrag vom 05.03.2014

euractiv.de

EU-Entwicklungskommissar in Zentralafrika

Mehr als eine Milliarde Euro für Kongo und Ruanda

Die EU will in den nächsten sieben Jahren mehr als eine Milliarde Euro Hilfsgelder in den Kongo und in Ruanda investieren, erklärte EU-Entwicklungskommissar Andris Piebalgs zum Auftakt seiner Afrikareise. Insgesamt sollen über 3 Milliarden Euro in die zentralafrikanische Region fließen, die seit dem ruandischen Genozid 1994 nie zur Ruhe gekommen ist.

Beitrag vom 05.03.2014

Deutsche Welle

INGA-Staudamm: trügerische Hoffnung für die Bevölkerung des Kongo

von Philipp Sandner

Nicht einmal jeder zehnte Kongolese hat Zugang zum Stromnetz. Viele erhoffen sich Fortschritt vom geplanten Riesenstaudamm INGA III. Doch die Bevölkerung dürfte kaum davon profitieren.

Beitrag vom 03.03.2014

onlinereports.ch

Schweizer Entwicklungshilfe spült harte Fakten weich

Es fehlt an Transparenz, an Kontrolle und an konkreten Leistungs-Nachweisen

Von Peter Achten

Über fünfzig Jahren Entwicklungshilfe haben der Dritten Welt und der Schweiz wenig gebracht. Die Schweiz erhält von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) trotzdem leidlich gute Noten. Doch die Intransparenz muss ein Ende haben, bessere Kontrollen und Leistungsnachweise sind nötig.

Beitrag vom 02.03.2014

Deutschlandradio Kultur

Vor 50 Jahren

Deutsches Institut für Entwicklungspolitik gegründet

Von Monika Köpcke

Das neue Institut sollte bewußt in Westberlin angesiedelt werden - als Zeichen der Vitalität und des Beharrungsvermögens der Mauerstadt. Die Entwicklungshilfe steckte damals in den Kinderschuhen, erst 1961 war das Entwicklungsministerium geschaffen worden.

"Für mich war eigentlich dieser Kurs die Öffnung zum Internationalen, die Öffnung zur Welt."

Beitrag vom 02.03.2014

Die Zeit

Gerd Müller

Dienstreise zu den Geretteten

Der neue Entwicklungshilfeminister Gerd Müller zeigt Ernsthaftigkeit, Leidenschaft und riskant große Ambitionen.

von Christiane Grefe

Drei zugige, leer stehende Räume. Aber der syrische Bauer mit seiner Frau und den zehn Kindern hat es vergleichsweise gut getroffen. Vor einem Jahr musste die Familie vor dem Bürgerkrieg ins benachbarte Jordanien fliehen. Zwei Teppiche, Vorhänge statt Türen, ein kleiner Herd: Das ist die Einrichtung ihrer Bleibe.

Beitrag vom 28.02.2014

Deutsche Welle

Keine Jobs in Afrika trotz Wirtschaftsboom

von Janine Albrecht

Die afrikanische Wirtschaft boomt, doch die Mehrheit der Bevölkerung spürt davon nichts. Gute Wachstumsprognosen verschweigen, wer die Lasten des Aufschwungs trägt. Die Kritik am Wirtschaftswunder wird lauter.