Neues
Beitrag vom 17.01.2014
Tagesspiegel
Entwicklungspolitik
Wenn der Schüleraustausch Vorurteile festigt
von Dagmar Dehmer
Partnerschaften mit Schulen in Entwicklungsländern galten seit den 70er Jahren als ideales Mittel zum Abbau von Vorurteilen. Ein Irrglaube, wie es jetzt heißt. Vielfach werden nur Klischees zementiert.
"Ohne diesen Austausch hätte ich nicht gewusst, dass diese Menschen genauso sind wie wir. Jetzt kann ich sagen, dass es nicht überall in Afrika Armut gibt." (Aussage einer Schülerin nach einer Reise zu einer Partnerschule in Afrika)
Beitrag vom 16.01.2014
Spiegel Online
Umstrittene Subventionen
EU-Kommission schafft Exporthilfen nach Afrika ab
Von Christoph Schult, Brüssel
Brüssel geht ein brisantes Thema an: EU-Agrarkommissar Ciolos ist nach Informationen von SPIEGEL ONLINE bereit, die Exporthilfen für Agrarerzeugnisse nach Afrika restlos abzuschaffen. Afrikanische Bauern hatten jahrelang unter der Flut billiger europäischer Lebensmittel gelitten.
Beitrag vom 16.01.2014
EU-Kommission
Dacian CioloÅŸ - EU-Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung
Eine moderne Landwirtschaft, die im Einklang mit gesellschaftlichen Erwartungen produziert
Grüne Woche
Meine sehr verehrten Damen und Herren,
ich freue mich, der Eröffnung der Grünen Woche beiwohnen zu dürfen.
Beitrag vom 15.01.2014
Neue Zürcher Zeitung
Afrikanische Gerüchte
In Kamerun gehen die Penisdiebe um
David Signer
Beitrag vom 13.01.2014
Daily Nation, Kenia
Foreign-aid follies
by Kenneth Rogoff*
The huge gap between the world's richest and poorest countries remains one of the great moral dilemmas for the West. It also presents one of the greatest challenges for development economics. Do we really know how to help countries overcome poverty?
Beitrag vom 11.01.2014
Deutsche Welle
Eine EU für Ostafrika
von Mohammed Abdulrahman
Reisefreiheit, ein gemeinsamer Markt, eine gemeinsame Währung - Kenia, Tansania, Uganda, Ruanda und Burundi wollen wirtschaftlich enger zusammenwachsen. Ihr Vorbild: Die EU.
Beitrag vom 09.01.2014
business-panorama.de
Islamisten verbieten Internet-Nutzung in Somalia
Beitrag vom 09.01.2014
Berliner Zeitung
China
Gefräßiger Drache in Afrika
von Inna Hartwich
Afrika hat 40 Prozent der weltweiten Rohstoffreserven, 60 Prozent noch unkultiviertes Agrarland, eine Milliarde Einwohner mit steigender Kaufkraft und eine Armee von Billigarbeitern. Inzwischen haben auch 200 chinesische Unternehmen den Kontinent als Investitionsstandort erschlossen.
Beitrag vom 08.01.2014
Neue Zürcher Zeitung
Bürgerkriege in Afrika
Tribalismus als Symptom
David Signer