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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 06.08.2013

Die Welt

Re-Kolonisierung

Warum die Weißen nach Afrika zurückkommen sollen

Schluss mit der Lüge von der Selbstbestimmung: Ausgerechnet eine afrikanische Intellektuellen-Zeitschrift plant die Zukunft des Schwarzen Kontinents ohne einheimische Führungseliten.

Von Wolf Lepenies

Beitrag vom 03.08.2013

Rheinische Post

Robert Mugabe ist ein Diktator auf Lebenszeit

VON WOLFGANG DRECHSLER

Südafrikas Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu hat ihn den Prototyp des afrikanischen Diktators genannt - einen in die eigene Macht verliebten Potentaten, wie er im Bilderbuch steht. Auch andere frühere Bewunderer vergleichen Simbabwes Staatschef Robert Mugabe inzwischen mit den schlimmsten afrikanischen Gewaltherrschern wie Mobutu Sese Seko (Zaire) oder Idi Amin in Uganda.

Beitrag vom 03.08.2013

tamtaminfo.com

Rede des nigrischen Präsidenten Issoufou zum Nationalfeiertag am 3.8.2013

(Ausschnitte)

Seine Regierung hat einen wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungsplan beschlossen:

... le gouvernement a déployé, pendant ces deux dernières années, de très gros efforts pour ... la relance de l'économie du pays. ... pour atteindre cet objectif majeur, le gouvernement a ... adopté ... le Plan de développement économique et social (PDES).

Beitrag vom 02.08.2013

Christian Science Monitor

Family dynasty in Togo tightens its grip with another election win

The Gnassingbé family has been in power since 1967 and vows to put the country on better economic footing.

By Chris Stein, Correspondent

Lome, Togo
Togo's President Faure Gnassingbé has managed to retain his hold on Togo's government after elections saw his party take a decisive majority in parliament last week. But street protests could soon challenge what is proving to be West Africa's longest running family dynasty.

Beitrag vom 01.08.2013

EurActiv

Britische Kritik an EU-Entwicklungszusammenarbeit

Subsahara-Afrika: "Sträfliche Geldverschwendung" der EU-Kommission?

Das britische Oberhaus kritisiert das Trinkwasser- und Sanitär-Engagement der EU-Kommission im Subsahara-Raum scharf. In einem Brief an Entwicklungskommissar Piebalgs ist von Geldverschwendung, Bürokratie und Ahnungslosigkeit die Rede. "Die EU bevorzugt Leute, die schreiben, schreiben, schreiben und wenig tun", bestätigt eine kenianische NGO.

Beitrag vom 31.07.2013

Weser Kurier, Bremen

Volker Seitz: "Wir sollten aufhören, trügerische Versprechungen zu machen"

Was macht Deutschland bei der Entwicklungshilfe in Afrika falsch? Lassen wir uns zu sehr vom Mitleid für die arme Bevölkerung auf dem Schwarzen Kontinent leiten?

Beitrag vom 29.07.2013

Jeune Afrique

Deux villes africaines parmi les dix plus chères au monde .

Par Olivier Caslin AFP

Détrônée par Tokyo en 2012, Luanda est redevenue en 2013 la ville la plus chère au monde pour les expatriés. N'Djamena pointe à la quatrième place du classement.