Neues
Beitrag vom 20.01.2013
Die Welt
Für Islamisten ist Frankreich der "große Satan"
Für Frankreichs Präsident Hollande ist der Krieg in Mali gleichermaßen Chance und Risiko. Zwischen Terror und innenpolitischen Problemen muss der Präsident einen strategischen Ausgleich finden.
Von Dominique Moisi
Beitrag vom 19.01.2013
FAZ
Mali
Peitschenhiebe von den Bärtigen
Die Franzosen wollen Malis Islamisten schlagen. Das Volk leidet unter deren Gewalt. Im Norden des Landes ist es ihnen dennoch gelungen, Hunderte von Jugendlichen zu rekrutieren, die sie jetzt als Kanonenfutter missbrauchen.
Von Thomas Scheen, Bamako
Beitrag vom 19.01.2013
New York Times
Jihadists' Surge in North Africa Reveals Grim Side of Arab Spring
By ROBERT F. WORTH
WASHINGTON — As the uprising closed in around him, the Libyan dictator Col. Muammar el-Qaddafi warned that if he fell, chaos and holy war would overtake North Africa. "Bin Laden's people would come to impose ransoms by land and sea,†he told reporters. "We will go back to the time of Redbeard, of pirates, of Ottomans imposing ransoms on boats.â€
Beitrag vom 18.01.2013
Reuters
W.Africa fears Mali spillover
By David Lewis
DAKAR, Jan 18 (Reuters) - By seizing hundreds of hostages at a gas plant in the Algerian desert, al Qaeda-linked militants angry at French intervention in Mali sent a clear message: they could strike anywhere in the Sahara.
Many experts now believe the sight of a former colonial power leading unprepared West African armies into war against Islamists in Mali could spark similar attacks across a swathe of smaller, more vulnerable nations to the south.
Beitrag vom 16.01.2013
FAZ
Bernard-Henri Lévy: Warum wir die Pflicht haben, Mali zu schützen
Der Einsatz für Demokratie darf nicht dort enden, wo der Terror beginnt. Auch jenseits der Grenzen Malis sind die bestens organisierten islamistischen Kämpfer eine Bedrohung.
Beitrag vom 15.01.2013
eurotransport.de
EU verschleudert Milliarden in Afrika
7,4 Milliarden Euro hat die EU-Kommission seit 1995 in den Straßenbau in Afrika investiert - ohne sich ausreichend um den späteren Erhalt dieser Straßen zu kümmern.
Dafür wurde sie jetzt deutlich vom Rechnungshof der Europäischen Union gerügt. In einem Prüfungsbericht führten Europas oberste Rechnungprüfer laut europeonline-magazine.eu aus, dass die EU-Finanzhilfen für ein nachhaltiges Straßennetz in den Ländern südlich der Sahara nur bedingt wirksam seien.
Beitrag vom 10.01.2013
FRANCE 24
Mali
Les rebelles islamistes s'emparent de la ville de Konna dans le centre du pays
Poursuivant leur avancée vers le Sud, les rebelles islamistes se sont emparés de la localité de Konna, jusqu'ici tenue par l'armée au terme de violents affrontements. Face à la situation, le Conseil de sécurité de l'ONU s'est réuni en urgence.
Beitrag vom 10.01.2013
Süddeutsche Zeitung
Studie zur Lebensmittelindustrie
Die Hälfte aller Nahrungsmittel landet im Müll
Von Lena Jakat
Gurken, die nicht der Norm entsprechen, halb aufgegessene Pizzen, schrumpeliges Gemüse: Weltweit werden einer neuen Studie zufolge jährlich bis zu zwei Milliarden Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Das wäre ungefähr die Hälfte aller Lebensmittel - und genug, um drei Milliarden Menschen zu ernähren.
Beitrag vom 10.01.2013
Institution of Mechanical Engineers, London
New report: as much as 2 billion tonnes of all food produced ends up as waste
Institution of Mechanical Engineers calls on urgent action to prevent 50% of all food produced in the world ending up as waste
Beitrag vom 05.01.2013
Die Wochenzeitung, Zürich
Notizen von einer Reise durch die malische Krise
Zürich, Januar 2013
Von Charlotte Wiedemann
Es wird viel gelacht in Mali, immer noch. Auch die Musik ist noch da, hängt über den braunen Lehmstraßen der Quartiers von Bamako, dieser dörflichen Hauptstadt. Und jeder Sonntag ist Hochzeitstag, als sei die Zukunft ohne Schatten; die Frauen schwer herausgeputzt, ihre Gesichter nach der Mode so lange gepudert und geschminkt, bis sie chinesischen Masken ähneln.