Neues
Beitrag vom 23.09.2012
france 24
Mali agrees ECOWAS military deployment plan
Malian defence minister Yamoussa Camara said on Sunday that his country was ready to welcome ECOWAS troops after reaching an agreement with the West African regional bloc over a military plan to retake northern Mali from Islamist militants.
The Economic Community of West African States (ECOWAS) has been jostling for weeks seeking an end to the Malian crisis, which has raised concerns about regional stability and seen Mali split in two after Islamist extremists seized control of the north after a March coup.
Beitrag vom 22.09.2012
FAZ
Athiopien
Ministerpräsident Hailemariam Meles' Kern in weicher Schale
Äthiopiens neuer Ministerpräsident Hailemariam Desalegn ist in sein Amt eingeführt worden. Er will das Werk seines Vorgängers fortführen. Die Menschenrechte sollen indes ein wenig mehr geachtet werden.
Von Thomas Scheen, Johannesburg
Beitrag vom 22.09.2012
Xinhuanet
Niger/inondations : 88 morts et plus de 500 000 personnes sinistrées (officiel)
NIAMEY --- Au total 88 personnes ont été tuées et plus de 500 000 autres ont été affectées par les inondations provoquées par les fortes pluies tombées ces dernières semaines sur l'ensemble du territoire national nigérien, a indiqué la présidente du Comité technique chargé de la gestion des inondations et Conseillère spéciale du Premier ministre pour les Affaires humanitaires et sociales, Saadatou Malan Barmou.
Beitrag vom 15.09.2012
The Telegraph
'Poverty barons' who make a fortune from taxpayer-funded aid budget
Britain's swelling overseas aid budget has created a new group of "poverty barons†paying themselves up to £2million a year for their work helping the disadvantaged.
By Andrew Gilligan
The Department for International Development (DFID) paid almost £500million last year to consultants, mostly British, many of whom earn six, even seven-figure incomes, courtesy of the taxpayer.
Beitrag vom 11.09.2012
GIGA Hamburg
Mehr Geschlechtergerechtigkeit?
Zur Frauenquote in Afrika
Antonie Katharina Nord
Die südafrikanische Innenministerin, Nkosazana Dlamini Zuma, ist am 16. Juli 2012
als erste Frau zur Kommissionsvorsitzenden der Afrikanischen Union gewählt worden.
Die notwendige Zweidrittelmehrheit erreichte sie erst im vierten Wahlgang, was einen
erbitterten Machtkampf hinter den Kulissen offenbart.
Beitrag vom 11.09.2012
Neue Zuercher Zeitung
Geld alleine reicht nicht aus
Chancen und Risiken der Budgethilfe als Instrument der Entwicklungszusammenarbeit
Mit Budgethilfe die Ziele der Entwicklungshilfe erreichen, so lautet die Hoffnung vieler europäischer Geberländer. Bei der Anwendung des Instruments ist indes Vorsicht geboten.
Valerie Zaslawski
Beitrag vom 10.09.2012
Media, Österreich
Warum sterben afrikanische Staatschefs nur in ausländischen Spitälern?
simon INOU
In den letzten acht Monaten sind fünf afrikanische Staats- und Regierungschefs gestorben. Einer davon, nämlich Muammar Gaddafi, wurde während der libyschen Besetzung durch die Rebellen, unterstützt von der NATO getötet. Vier sind in Amt gestorben, drei davon in ausländischen Spitälern. Ein Indiz dafür, dass Gesundheitsinstitutionen am Kontinent nicht zu vertrauen ist?
Beitrag vom 08.09.2012
Domradio, Köln
Bitterkeit zum UN-Weltbildungstag
Bücherverbrennungen und geschlossene Schulen im südlichen Afrika
"Weshalb haben wir 18 Jahre nach dem Anbruch der Demokratie immer noch Kinder, die unter dem Baum unterrichtet werden?" Erzbischof Desmond Tutu, südafrikanische Ikone im Kampf gegen die Apartheid, leistete sich in dieser Woche einen seltenen Wutausbruch. Ziel seiner Attacke: die marode Bildungspolitik am Kap. Groß feiern kann Südafrika den UN-Weltbildungstag also nicht.
Beitrag vom 06.09.2012
tagesschau.de
50 Jahre Entwicklungskooperation von Staat und Kirchen
"Die Eigeninitiative wird einfach erdrosselt"
Seit 50 Jahren arbeiten Staat und Kirchen daran, die Armut in der Welt zu bekämpfen. Bundesentwicklungsminister Niebel lobte die Zusammenarbeit bei einem Festakt als Erfolgsgeschichte. Das stimmt aber nur teilweise, sagt der renommierte Entwicklungsforscher Nuscheler gegenüber tagesschau.de. Schuld daran sei vor allem Korruption in den Empfängerländern. Aber auch die Bundesrepublik habe Fehler gemacht.
Beitrag vom 01.09.2012
Tagesspiegel
Auf Öl gebaut
von Wolfgang Drechsler
Angola wählt. Die Herrschaft der seit 1976 regierenden Partei von Präsident dos Santos ist nicht in Gefahr - und der Reichtum der Eliten ebenfalls nicht.